Testbericht: Surfshark VPN räumt auf! Warum das derzeit der beste VPN ist!

Surfshark VPN

Der relativ neue VPN Service: Surfshark, hat innerhalb des letzten Jahres eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Dabei wurden nicht nur alle Apps und Anwendungen komplett neu aus dem Boden gestampft, sondern auch noch viele richtig innovative Funktionen entwickelt und umgesetzt.

Im folgenden Testbericht habe ich versucht die wesentlichen Informationen zusammenzutragen. 

Der Service wurde als Firma auf BV.Islands registriert. Der Vorteil dabei ist, dass es keine Vorgaben für Datenspeicherung der Kunden in diesen Offshore Staaten gibt, weshalb auch viele andere VPN Anbieter Ihre Firmen dort gegründet haben. Unter anderen ist auch ExpressVPN dort registriert.
Surfshark Logo

Surfshark Standorte


Bisher bietet der Service VPN-Server in 40 Staaten an. Die Zahl mag auf den ersten Blick nicht so hoch erscheinen, allerdings ist für die Nutzer am Ende ja relevanter, dass die Länder dabei sind, aus denen diese auch IP-Adressen verwenden möchten. Da hilft eine große Standortauswahl oftmals nicht, wenn man am Ende nur 2-3 davon benötigt.

Surfshark VPN Standorte
Surfshark VPN Standorte


Surfshark Anwendungen


Innerhalb der sehr kurzen Zeit, seit es diesen Service gibt wurden bereits die Anwendungen fürn die wichtigsten Geräte erstellt: Windows, MacOS, Apple iOS, Android. Es kommen dazu auch in den letzten Wochen beinahe regelmässig Updates, man merkt also das eifrig daran weiter gearbeitet wird.
Allerdings gibt es wie ich feststellen konnte ohnehin kaum Verbesserungswünsche, die Apps sind das was man sich als Einsteiger aber auch als fortgeschrittener Anwender erwarten würde und bieten eine große Anzahl an Funktionsumfang.

Klar es gibt je nach verwendeten Betriebssystem nicht überall exakt die selben Funktionen (zb nur Windows hat Shadowsocks zur Verfügung) Aber dies ist eigentlich bei allen Anbietern der Fall und ist in den unterschiedlichen Möglichkeiten der Betriebssysteme begründet,



Surfshark VPN Anwendungen
Surfshark Anwendungen




 




Preis von Surfshark

Klar ein Thema bei vielen meiner Leser ist auch, was ein VPN Service kostet. Bei Surfshark VPN hat man mir versichert, dass diese sehr niedrigen Preise zumindest noch bis Ende dieses Jahres gelten werden. In einem direkten Vergleich zu anderen VPN-Anbietern wird aber schnell klar, dass ein Service der so viele Funktionen und Leistungen bietet nicht dauerhaft so niedrige Preise bieten kann.


Für weniger als €1,50 pro Monat kann man Surfshark VPN derzeit erwerben. Es wird dennoch eine 30 Tage Geld-Zurück-Garantie geboten. 

Die Surfshark Zugänge sind UNLIMITIERT. 


Also das bedeutet, dass man unbegrenzt viele Geräte/Verbindungen gleichzeitig und auch an verschiedenen Orten mit nur einem Benutzerkonto verwenden kann Dazu gibt es auch keine Datenmengen oder Geschwindigkeitsbeschränkungen.

Surfshark Logfiles Handhabung


Jeder VPN-Server muss in dem Moment, wo er Daten eines Nutzer weiterleitet auch dessen IP-Adresse kennen. Aber er muss diese nicht unbedingt auch zentral gespeichert ablegen. 

Logfilefreie VPNs kann man aber auch daran erkennen, dass diese KEINE Limitierungen bei der gleichzeitigen Nutzung haben. Denn dazu wäre eine zentrale Verwaltung der Benutzer und wie oft diese gleichzeitig den Service verwenden notwendig. 

Surfshark VPN verzichtet darauf und verwendet glaubhaft KEINE Logfiles.

Streaming mit Surfshark VPN

Wenn man einen VPN verwendet, dann will man auch Sicherheit erhalten. Dies kann auch bei Streaming wichtig sein, insbesondere Abmahnungen drohen den freien Genuss von Videoinhalten auch aus unberechtigten Gründen zu trüben.

Mit Surfshark VPN ist man aber absolut sicher vor Abmahnungen

Netflix mit Surfshark VPN

Ein wichtiger Grund für die Nutzung eines VPNs kann es auch sein, dass man geografische Sperren von Inhalten umgehen möchte. Dazu zählt auch seine eigenen  Video oder Netflix Abos auch im Ausland nutzen zu können.

Surfshark VPN wird derzeit nicht von Netflix blockiert


Surfshark VPN wird nicht bei Netflix blockiert
Surfshark VPN wird nicht bei Netflix blockiert

KODI mit Surfshark

Viele meiner Leser verwenden auch KODI. Dabei kann man viele oder eigentlich unzählige Inhalte auch auf dem eigenen TV Gerät aus dem Internet streamen. Dies führt aber auch dazu, dass dem Nutzer nicht immer bekannt sein kann, ob die Quellen auch urheberrechtlich einwandfrei wären. Um diesen Abmahnungen die damit verbunden wären zu entkommen, ist Surfshark auch für die Nutzer von KODI unbedingt empfehlenswert.

KODI mit Surfshark VPN
KODI mit Surfshark VPN

Filesharing oder Tauschbörsen und Torrent mit Surfshark VPN sicher nutzen.

Das selbe gilt auch für Torrentnutzer, diese stehen in der ständigen Angst auch ungerechtfertigte Abmahnungen zu erhalten. Surfshark VPN bietet aber nicht nur sichere Server an, sondern darüber hinaus auch "KillSwitch" Funktionalität. Damit werden die Daten eines Gerätes blockiert, falls der VPN-Tunnel einmal aus unerklärlichen Gründen kurzfristig abgebrochen wäre.


Surfshark CleanWeb


Mit der CleanWeb Funktion, setzt Surfshark einen innovativen Trend um indem der Service "Tracker" die auf Webseiten eingebaut sind um das Nutzerverhalten zu erfassen, bereits beim Server blockiert und rausgefiltert werden. Dadurch sind die Nutzer des Service zu einem großen Teil von Werbung befreit und werden deutlich seltener auch bei der Nutzung von Seiten verfolgt. 

Aber auch  wenn die Tracker selbst blockiert werden, sollte dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele der gespeicherten Informationen auch über Cookies erfasst werden. Diese im eigenen Browser regelmässig zu löschen ist daher in jedem Fall wichtig. 

Die CleanWeb Funktion ist aber zweifellos eine sehr sinnvolle Ergänzung für die Nutzer.


Surfshark in restriktiven Netzwerken (China)

Wie jedes Jahr waren wir auch wieder in China um VPN Anbieter auf deren Funktion Vor-Ort zu testen. Aus dem aktuellen Bericht dazu lässt sich auch erkennen, dass von 50 getesteten VPNs nur noch eine Handvoll in China funktioniert. Das Update der chinesischen Firewall zum 31. März 2019 hat deutliche Probleme für die meisten VPNs gebracht. 

Surfshark hat hier durch mehre Methoden aber die Nase ganz weit nach vorne gestreckt und konnte auch daher in allen Fällen auch in China stabile Verbindungen garantieren.

Insbesondere auch die Nutzung der "Shadowsocks"  Proxies von Surfshark hat hier auch in der Meinung von Experten, einen langanhaltenden Vorteil gebracht. 

Surfshark VPN ist derzeit DER empfohlene VPN für den Einsatz in restriktiven Staaten wie China, Türkei, VAE, Dubai und anderen Destinationen.

Surfshark auf Heimrouter verwenden

Der Service kann verwendet werden und unterstützt auch deutlich, die Verwendung von VPN-Client Heimroutern. Ich habe dazu einige Anleitungen verfasst, womit Du auch sehen kannst, wie einfach dazu umzusetzen ist.

 Surfshark auf VPN-Router einrichten
 LINK: Surfshark auf VPN-Router einrichten

Meine Empfehlung zu Surfshark VPN

Der Service hat es in kurzer Zeit geschafft die wichtigsten Funktionen anderer VPNs nicht nur nachzubauen sondern auch noch zu übertreffen. Die Server sind super schnell und ich hatte selbst in restriktiven Staaten damit bisher niemals Probleme. Daher hat Surfshark VPN mittlerweile alle anderen Anwendungen und VPNs von meinem bevorzugten Plätzen verdrängt. Ich empfehle daher den Service sehr gerne weiter!






Der Service hat es in kurzer Zeit geschafft die wichtigsten Funktionen anderer VPNs nicht nur nachzubauen sondern auch noch zu übertreffen. Die Server sind super schnell und ich hatte selbst in restriktiven Staaten damit bisher niemals Probleme. Daher hat Surfshark VPN mittlerweile alle anderen Anwendungen und VPNs von meinem bevorzugten Plätzen verdrängt. Ich empfehle daher den Service sehr gerne weiter! Surfshark VPN
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Warum Perfect-Privacy VPN anders, als alle anderen VPNs ist!

Perfect-Privacy VPN ist aussergewöhnlich.


Der vor mehr als 10 Jahren gegründete VPN Service "Perfect-Privacy VPN" ist grundlegend anders aufgebaut als die normalen bekannten VPNs. (NordVPN, ExpressVPN, CyberGhost und andere).

Der schweizer Anbieter hat sich zum Ziel gesetzt mit technischen Mitteln den Nutzern maximale Anonymität und auch Schutz vor Verfolgung und Überwachung zu bieten. Die darauf entwickelten Massnahmen gehen weit über die eines normalen VPNs hinaus.


Die Unterschiede von Perfect-Privacy zu anderen VPN Services sind:



  1. Keine Festplattennutzung in den VPN-Servern (Keine Daten bei behördlicher Beschlagnahmung der Hardware)
  2. Keine Logfiles oder Protokolle über Nutzer oder Aktivitäten
  3. Keine Limitierung auf Nutzung oder Anzahl an Geräten/Verbindungen pro Benutzer
  4. Verrechnung (Schweiz) und technische Bereitstellung (Panama) des Services sind in getrennten Firmen und  Staaten (Schutz vor behördlichen Druck)
  5. Manuell wählbare und auch dynamische VPN-Kaskaden (Neurorouting)
  6. Alle VPN-Standorte sind untereinander und verschlüsselt miteinander verbunden. Daten einzelner Nutzer dabei nicht mehr filterbar.
  7. Eigene dedizierte und leistungsfähige Hardware mit transparenten freien Leistungsressourcen (Serverstatus-Übersicht)
  8. Keine Apps / Software von Drittanbietern (Also ausschließlich eigene Entwicklungen)
  9. Filterung und Verhinderung von “Tracking” nicht durch durch Webseiten,  in verschiedenen Ebenen (TrackStop)
  10. Obfusication (Verschleierung) der Datenpakete zum Schutz vor Erkennung durch die Internetzugangsanbieter
  11. Anpassung von Ports und Übertragungstechniken um auch in stark restriktiven Netzwerken, stabile Verbindungen zu ermöglichen
  12. Immer gleichbleibende IP-Adressen oder auch geteilte wechselnde IP-Adressen sind möglich
  13. Verwendung von IPv6 wird nativ (ein und ausgehend) auf allen Servern unterstützt.
  14. Verschiedene Arten von Portweiterleitungen sind konfigurierbar
  15. Direkter Zugang zum Onion Netzwerk ist möglich (VPN zu TOR)
  16. Größte Auswahl an Protokollen: PPTP, IPsec, IEKv2, SSL, SSH, SSH2, und HTTP- und SOCKS5-Proxies sind verfügbar
  17. Größte Auswahl an Übertragungsmethoden:
    OpenVPN über ➡︎ UDP (Layer 3) und ➡︎ TCP (Layer 2), sowie
    ➡︎ Stealth VPN SSH: OpenVPN-Profile für die Nutzung innerhalb eines SSH-Tunnels (zusätzliche Software)
    ➡︎ Stealth VPN Obfsproxy: OpenVPN-Profile für die Nutzung innerhalb eines obfsproxy-Tunnels (zusätzliche Software)
    ➡︎ Stealth VPN SOCKS: OpenVPN-Profile, die die Verbindung über einen SOCKS-Proxy herstellen
    ➡︎ Stealth VPN stunnel: OpenVPN-Profile für die Nutzung innerhalb eines stunnel-Tunnels (zusätzliche Software)
Das sind nur die ersichtlichen technischen Unterschiede zu allen anderen VPN Anbieter auf dem Markt.
Diese 17 Punkte machen den Service in seiner Gesamtheit einmalig. Ich kenne keinen anderen VPN-Anbieter welcher auch nur mehr als 3 dieser Punkte selbst anbieten würde.
Während bei den meisten die eigene Darstellungen nichts anderes als “Etikettenschwindel” darstellen, sind die technischen Eigenschaften von Perfect-Privacy transparent auch nachvollziehbar.



Geheimer Spartipp: YouTube Premium absolut billig nutzen (nur €2.64 pro Monat) dauerhaft!


Wie kann man YouTube Premium für weniger als €3 im Monat bestellen?  Der geheime Spartipp.


Wer sich für ein YouTube Premium Abo interessiert oder eines bereits nutzt, wird die Vorteil zu schätzen wissen:

  • Keine Werbung mehr
  • YouTube auch im Hintergrund abspielen lassen (z.B. Musik)
  • Exklusive Inhalte wie Kinofilme und TV Serien
Dafür ist der Preis aber auch ganz schön geschmalzen. Mit €11.99 pro Monat sind viele Nutzer nicht zufrieden.

YouTube Premium für nur €2.64 bestellen
YouTube Premium für nur €2.64 bestellen

Wie kommt der billige Preis für YouTube Premium zu Stande? 


Es gibt nun aber auch eine sehr einfache und auch legale Möglichkeit, den Service auch deutlich billiger bestellen und nutzen zu können. Man kann sich dabei zu Nutze machen, dass Google für diesen Service in anderen Ländern auch eine viel billigere Preisgestaltung pflegt. Mir ist dieser Umstand eigentlich nur durch einen Zufall bekannt geworden, indem ich bei einer meiner Reisen im Ausland eine Werbung zum Kauf eines YouTube Premium Abos auf meinem Smartphone hatte. Der Preis war aber ein deutlich anderer als er mir aus Deutschland bekannt war. Kurz und gut ich habe das dann einfach ausprobiert und den Service bestellt. Nun ist er seit Monaten bei mir aktiv und ich bezahle lediglich €2.64 pro Monat dafür.

Wie geht das nun aber, wenn man sich nicht im Ausland befindet?


Das ist dank VPN Services eigentlich heute kein Thema mehr.  Du verbindest Dich einfach nach "Russland" und bestellst den Service dann über die offizielle YouTube Premium Bestellseite.

Dazu aber einfach mal mein Anleitungsvideo, auch bei YouTube:




Welchen VPN Service soll man dafür verwenden?

Ich bin in einigen Test draufgekommen, dass sich nicht alle VPNs dafür auch eignen, bei einigen erscheint man zwar in Russland, da die IP Adressen aber zum Beispiel auf US Firmen angemeldet sind, denkt Google dass man sich in den USA aufhaltet. Daher kann ich nur einige Anbieter empfehlen, die darüber hinaus eben auch über Server in Russland verfügen.

NordVPN - bereits ab $2.99/Monat

Damit geht es am besten, was vermutlich auch daran liegt, dass der Service in Russland mehrere Standorte zur Auswahl hat und eine Menge an IP Adressen damit bietet.



SaferVPN - bereits ab $3.25/Monat

Der israelische Service ist auch gut geeignet und man kann diesen sogar 24h kostenfrei und ohne Verpflichtungen aber im vollen Leistungsumfang testen. Also für echte Sparfüchse, ist dies eine gute Chance sich schnell ein billiges YouTube Premium Abo zu holen!


Anleitung für YouTube Premium für nur €2.64 pro Monat

Vorbereitung:


  • Du brauchst ein YouTube Benutzerkonto. Du musst dafür aber kein Neues anlegen, sondern lediglich darüber verfügen können.
  • Du solltest kein aktives YouTube Premium Konto haben. Falls Du bereits eines hast, dann beende dieses Abo, und wenn es ausgelaufen ist kommst Du hierher zurück und folgst der Anleitung.
  • Du brauchst einen aktiven VPN-Service (NordVPN oder SaferVPN)

Schritt für Schritt Anleitung

  1. Verbinde Dich mit Deinem VPN Service nach Russland. Warte bis die Verbindung besteht.
  2. Öffne die YouTube Premium Webseite
  3. Du siehst den Preis in Rubel angegeben. 199 Rubel entsprechen ca €2.64. Bestelle den Service und bezahle per PayPal oder Kreditkarte. Die russische Währung wird automatisch umgerechnet werden und es zieht Dir damit lediglich den Euro Betrag von Deinem Konto ab.
  4. Fertig, du kannst nun unbegrenzt YouTube Premium für nur €2.64 pro Monat nutzen.

Noch ein paar häufige Fragen dazu.

Muss man bei der Nutzung von YouTube nun immer eine VPN-Verbindung haben?

Nein, natürlich nicht. Das ist ein voller Premium Zugang, den kann man weltweit nutzen. Mit oder ohne VPN Verbindungen.

Ändert sich die Spracheinstellung bei YouTube?


Nein, die Spracheinstellungen sind davon völlig unberührt. Also wenn Du bisher YouTube in deutscher Sprache bedienst wirst Du das auch künftig tun. Du bezahlst den Service lediglich in Rubel.

Ist das rechtlich legal das so zu tun?


Ich bin kein Anwalt, aber ich denke absolut das es rechtlich einwandfrei ist! Denn am Ende wird Dir wenn Du im Ausland bist und den Service bestellst einfach und danach laufend der lokale Preis angeboten. Dafür kannst Du doch auch gar nichts, das macht Google so.


Woran man VPN Services ➜ OHNE LOGFILES erkennen kann! (Speichert PureVPN Logfiles?)

Protokolle oder auch Logfiles genannt, sind Daten welche beim Betrieb von Geräten entstehen. Diese beschreiben und archivieren die technischen Vorgänge eines Systemes. Bei VPN-Servern werden diese Daten immer auch für eingehende Verbindungen, ausgehende Verbindungen und auch für Details der verarbeiteten oder gerouteten Daten geführt.

Die Frage ist daher lediglich, ob diese Logfiles auch ausserhalb des VPN-Servers gespeichert werden und welche detaillierten Vorgänge diese enthalten.

Können die Logfiles eines VPN-Services die Nutzer enttarnen?

Welche VPN speichern Logfiles?
Welche VPN speichern Logfiles?
Nun befürchten viele Leser, dass durch Logfiles welche auf den VPN-Servern angelegt werden, die eigenen Aktivitäten auch später nachvollziehbar sind. Dazu muss man wissen, dass im Echtzeit-Betrieb natürlich jeder VPN-Server auch weiß, von welcher IP-Adresse eines Nutzers er eine Verbindung erhält, welche Datenpakete er in Empfang nimmt und auch wohin er diese weiterleitet. Also kurz gesagt: Wer macht was und wann? Diese Informationen sind in jedem Fall am VPN-Server vorhanden, andernfalls würde er diese Funkionen auch einfach nicht erfüllen können.

Viele VPN-Services bewahren diese Daten in Logfiles in meisten stark eingeschränkter Form auf.

Also sie speichern für technische Auswertungen der Server die Daten: 


  • Welche IP hat sich wann verbunden? 
  • Wie  in lange war der Nutzer verbunden?
  • Welche Datenmenge hat er übertragen?
  • Welche IP ausgehend des VPN-Servers hat er verwendet?

Diese Daten können und müssen für Statistiken und auch für Limitierungen der Tarife der VPN-Services verwendet werden. Also wird zum Beispiel zentral erfasst, welche Nutzer gerade einen Service verwenden und wie viele Verbindungen damit gleichzeitig durch den Nutzer erstellt wurden. Damit lässt sich dann verhindern, dass ein Nutzer mehr als die im Tarif garantierten Verbindungen (Geräte) zur selben Zeit nutzen kann. Ebenso werden damit in manchen Fällen Datenmengenlimitierungen umgesetzt.

Das ein VPN-Service aber speichert welche Aktivtitäten ein Nutzer im Detail macht (Also welche Webseite er aufruft usw) das ist eher unwahrscheinlich und auch technisch nicht begründbar. Dazu würden zudem zu viele Detaildaten anfallen die Datenmengen die dabei entstehen würden ein enormer Kostenfaktor sein. Daher ist davon auszugehen, dass VPN-Services die Aktivitäten der Nutzer nicht im Detail in Logfiles dauerhaft abspeichern.

Kann aber aus den technisch vorliegenden Daten ein Problem für die Nutzer entstehen?
Also wenn wir den Fall eines Auskunftsersuchens durch eine Behörde durchspielen, dann wird klar, dass eigentlich keine Aktivitäten eines Nutzers dabei abgefragt werden. Was ein Internetnutzer getan hat, ist ja meistens ohnehin klar und führt eben zu dem Auskunftsersuchen. 
Die Frage die dabei gestellt wird ist: Wer hat in einem bestimmten Zeitraum die bestimmte IP-Adresse verwendet? Diese Daten sind in den technischen Logfiles durchaus vorhanden, auch wenn es oft so ist, dass eine IP-Adresse auch von mehreren Nutzern zur selben Zeit verwendet wurde. Weshalb sich eigentlich kaum ein Nachweis für eine bestimmte Aktivität die durch einen einzelnen Nutzer durchgeführt wurde nachweisen lässt. Die Angaben die ein VPN-Service daher machen kann, helfen den Behörden nicht einen Nachweise der verwertbar wäre über einen Nutzer zu erhalten.e 

Es gab Fälle, wo vor allem US Behörden solche Logfile-Daten aber durchaus auch vor einem Gericht verwerten konnten. Dieser Umstand besorgte viele Nutzer von VPN-Services weltweit. Bei näherer Betrachtung kann man aber dabei auch feststellen, dass nicht die Daten welche dabei gegeben wurden einen Nachweis darstellten, sondern eine Kombination von Daten aus mehreren Quellen gemeinsam. 

Beispiel: PureVPN - Nutzer wegen Stalking überführt.

Hat PureVPN Logfile Daten an Behörden gegeben?
Hat PureVPN Logfile Daten an Behörden gegeben?


Ein Beispiel ist als ein VPN-Nutzer des Stalkings seiner Exfreundin in NewYork überführt werden konnte- Dieser Nutzer hat mit einer IP Adresse  eines VPN-Servers zum Beispiel eine E-Mail an seine Exfreundin gesendet. (Diese Daten kamen aus den Absenderdaten des E-Mailanbieters) Wenige Stunden später hat er die selbe VPN Verbindung auch zu Hause an seinem privaten Internetzugang verwendet. Der eigene Internetanbieter konnte bestätigen, dass eine VPN-Verbindung an diesem Internetzugang zu diesem VPN-Server vorhanden war. (Diese Daten kamen vom Internetanbieter des Nutzers). Eine Nachforschung hat dann auch noch ergeben, dass der Mann zum Zeitpunkt als er diese E-Mail geschrieben hat den VPN-Service auch im Netzwerk seiner Firma verwendet hatt (Diese Daten kamen vom IT-Administrator des Unternehmens). Die Person war zudem auch verdächtig, da er eben in einer Beziehung zum Stalking Opfer gestanden hat.

Daten wurden durch Internetanbieter weitergegeben. Keine Daten von PureVPN.

Wie man an diesem Beispiel sieht, wurde dabei aber das Logfile des VPN-Services PureVPN nicht benötigt um eine Beweiskette gegen den bereits namentlich bekannten Mann führen zu können. VPN Verbindungen sind soweit erkennbar im Internet, dass der eigene Internetanbieter in seinen gesetzlichen Datenspeicherung, immer auch die Verbindung eines Nutzers zu einem VPN-Server (IP-Adresse des Zieles der Verbindung (des Servers) ist sichtbar) erfasst und weitergeben kann. Daher war in diesem Fall der Beweisführung lediglich eine Auskunftsersuchen über die Nutzung eines VPN-Services eines Verdächtigen (Also die Identität des Verdächtigen war bekannt) notwendig. Dieses Auskunftsersuchen wurde an den Internetanbieter und an den Netzwerkadminstrator seines Arbeitgebers gesendet. (Beide Daten waren bekannt da er bereits verdächtigt wurde). Der VPN-Service wurde nicht befragt und Logfiles der VPN-Server damit auch nicht herausgegeben und leisteten auch keinen Beitrag zur Beweisführung.

Internetmeldungen die nun behaupten, dass PureVPN Daten aus Logfiles herausgegeben hatte sind daher einfach falsch!

★ Die Meldungen sind falsch wiedergegeben: TheNextWeb  und dienen der allgemeinen Hysterie und verunglimpfen den genannten Anbieter eigentlich.

Hätte die Polizei in diesem Fall nicht den Namen des Verdächtigen bereits gehabt und würde der Internetanbieter sowie die Firma nicht die Daten für die Nutzung des VPN Services gespeichert und weitergeleitet haben, wäre eine Überführung nicht möglich gewesen. Ob dies nun PureVPN oder ein anderer VPN-Services gewesen wäre spielte dabei keine Rolle, da ohnehin keine Daten durch den VPN Service abgefragt wurden.

Aber was man auch definitv sagen kann ist, dass PureVPN wie die meisten anderen VPN-Services auch "Logfiles" speichern! Auch wenn diese nicht für die Ausforschung eines Nutzers gedacht oder herangezogen werden.

Woran kann man nun erkennen ob ein VPN-Service Logfiles verwendet?

Woran man einen VPN mit Logfiles erkennen kann!
Woran man einen VPN mit Logfiles erkennen kann!

Also die meisten VPN-Services verwenden Logfiles um technische Wartungsarbeiten durchführen zu können, Tarifliche Einschränkungen umzusetzen oder auch im die Sicherheit des eigenen VPN-Servers verbessern zu können. Daher beziehen sich die Mitteilungen von VPN-Anbietern, welche behaupten KEINE Logfiles zu speicherm meistens darauf, dass eben keine Aktivitäten der Nutzer protokolliert werden.

Ein VPN Service verwendet sicher Logfiles, wenn er:

  • Tarifliche Einschränkungen in einem seiner Tarife in Verwendung hat (Anzahl Verbindungen, Anzahl Geräte, Datenlimit, Zeitlimit) oder
  • wenn er aufgrund seines Unternehmensstandortes und der lokalen gesetzlichen Lage dazu verpflichtet ist dies zu tun.

99% aller VPN-Anbieter speichern Logfiles. Nur die wenigsten speichern aber detaillierte Aktivitäten der Nutzer. Diese Details wären aber gar nicht relevant, da stets bekannt ist was ein Nutzer getan hat, nur nicht wer es war.

Ein VPN Server braucht keine Logfiles, wenn er:

  • Keine Limitierungen hat (Weder Datenmenge, verwendete Geräte oder Verbindungen zur selben Zeit usw)
  • Er auch keine gesetzliche Verpflichtung zur Protokollierung von Nutzeraktivitäten hat.


Der Unternehmensstandort eines VPN-Services kann dabei entscheidend sein.

  • In den USA können Unternehmen dazu verpflichtet werden, Daten die zu einer Identifizierung eines Nutzers führen können zu speichern.  
  • In Deutschland sind lediglich Internetzugangsanbieter verpflichtet diese Daten und das auch nur zeitlich begrenzt aufzubewahren. (VPN-Services sind aber keine Internzugangsanbieter!).
  • In der Türkei sind ausnahmslos alle Unternehmen verpflichtet Daten von Internetanwender zu speichern und diese auch automatisiert den Behörden zur Verfügung zu stellen.
  • Polen arbeitet derzeit an einem ähnlichen Modell wie die Türkei
  • In Frankreich werden seit der Einführung des Notstandes, die Daten bei allen Anbietern angefordert, diese sind verpflichtet solche Daten zu speichern und zu beauskunften OHNE richterliche Bestätigung.
  • In der Ukraine werden Unternehmen verpflichtet Zugang zu allen Nutzungsdaten in Echtzeit den Behörden zur Verfügung zu stellen.
Und viele weitere Beispiele zeigen, dass es einige Staaten gibt, in denen Überwachung von Aktivtiäten aller Internetnutzer bereits weit fortgeschritten ist. (Und das betrifft auch die anderen Kommunikationsdaten wie Telefonanbieter, E-Mailservices und andere). Man muss aber auch dazu bemerken, dass in den meisten Staaten weder die Voraussetzungen zur Datenspeicherung gesetzlich vorgeschrieben sind, noch dass es rechtliche Handhabung geben würde um Daten von Nutzeraktivitäten anzufordern. Und soweit können wir dem Kapitalismus dann auch vertrauen, dass eine Tätigkeit die den Unternehmen viel Geld kostet nur dann gemacht wird, wenn sie dazu verpflichtet sind. 

Empfehlungen für den Unternehmens-Standort eines VPN sind daher:

  • Schweiz
  • Russland
  • HongKong
  • Panama
Es gibt sicher noch weitere Standorte die sicher dabei sind, aber das sind die beliebtesten, auch aufgrund anderer rechtlicher Rahmenbedingungen (Verrechnung an Personen von denen man keine persönlichen Daten hat ist nicht überall möglich). 

Die FIFA Fußball WM 2018 mit VPN auch im Ausland live verfolgen!

Dieses Jahr wird mit der FIFA Fußball WM in Russland ein weiteres sportliches Großereignis stattfinden. Dabei werden Millionen Zuseher diesem Ereignis auch über das Internet verfolgen. Die wichtigsten Spiele und auch Hintergrundinformationen werden durch die großen heimischen Sendeanstalten auch im Internet übertragen.


Fußball WM im Ausland blockiert


Das Reisende im Ausland jedoch auch diese Übertragungen verzichten müssen, ist leider eine bereits gut bekannte Einschränkung.
Urheberrechte erlauben es nicht, dass man die Sendungen und Fußballübertragungen über das Internet auch im Ausland verfolgen kann.

Dabei wird die im Internet verwendete IP-Adresse der Nutzer als Kriterium für die Sperren herangezogen. Befindet sich der Benutzer daher im Ausland, so wird die Übertragung blockiert.

Geografische Sperre mit VPN umgehen.


Mittels eines VPN Services kann man diese Blockade allerdings sehr einfach umgehen und damit ungehindert auch die Fußball WM im Internet verfolgen. Ganz egal wo man sich dabei befindet.

Dabei wird eine virtuelle Verbindung zwischen dem eigenen Gerät und einem Zielstandort erstellt. Alle Daten des eigenen Gerätes werden fortan nur noch über den VPN-Standort gesendet und empfangen. Man erhält eine IP-Adresse zur Nutzung des Internets aus dem Zielland. Damit werden die geografischen Sperren auch bei Live-TV Ausstrahlungen einfach umgangen und man hat ungehinderten Zugang zu allen Informationen. Fußballfans kommen damit in den Genuss, auch im Ausland die Spiele in eigener Sprache und mit dem Lieblingmoderator verfolgen zu können.

(Link: Anleitung um die FIFA 2018 WM zu sehen gibt es auch hier)

Kostenfreie VPNs sind nicht geeignet.

Gratis Services bieten keine Standortwahl und sind daher für die bestimmte Verbindung mit dem Heimatland nicht geeignet. Dazu kommt, dass die Geschwindigkeit der Übertragungen stark variieren und nicht für eine TV-Übertragung in ausreichender Qualität geeignet sind. Also leider gibt es keine kostenfreie VPN Lösung die man an dieser Stelle verwenden kann.

Anleitung: Fußball WM im Ausland LIVE verfolgen!


Ich empfehle den VPN Service "VyprVPN" weil dieser einerseits sehr einfach in der Handhabung auf jeden verfügbaren Gerät wie Windows, Mac OS, Apple iOS und Android ist. Und weil der Anbieter ein faires Preis- Leistungsverhältnis bietet. Man kann die Nutzungsdauer dabei selbst wählen (nur 1 Monat oder gleich ein Jahr) und hat damit auch immer über die Kosten eine Übersicht.

  1. Einfach bestellen  Link: ➜  Vorteilspreis (-25% zur Fußball WM 2018)
  2. Software/Apps laden und installieren
  3. Verbindung mit dem gewünschten Zielland herstellen (zB Deutschland, Österreich oder Schweiz)
  4. Die Medienseite oder auch Anwendung des gewünschten TV Senders nutzen (ARD, ZDF, ORF, SRF usw)


Die ganze Prozedur ist sehr einfach und man kann dabei mit PayPal oder mit Kreditkarte bezahlen. Die Kosten sind mit €11 für ein Monat oder €36 für ein Jahr durchaus überschaubar. Es gibt keine weiteren Einschränkungen und man kann das Benutzerkonto auf beliebig vielen Geräten nutzen, allerdings nur 3 Personen zur selben Zeit. Damit kann man aber den Zugang auch mit Freunden oder der Familie teilen.
Mit dieser Lösung lässt es sich auf jedem Gerät und egal wo man sich befindet die FIFA Fußball WM 2018 auch LIVE verfolgen. Man verzichtet dabei auf keine Sendung und kann jedes Spiel auch mit dem Lieblingsmoderator und qualifizierter Berichterstattung genießen. 


Erklärung: Was der "FINFISHER" Bundestrojaner alles kann! So wird man überwacht!


Viele Geschichten drehen sich im den von der Münchner Firma FINFISHER entwickelten Trojaner, welcher zur Überwachung von Einzelpersonen von vielen Regierungen eingesetzt wird. Unter anderem als "Bundestrojaner" in Deutschland bekannt, aber auch mittlerweile in der Erprobung für "Österreich" sind die Eigenschaften des Trojaners durchaus beeindruckend.

Was kann der Bundestrojaner wirklich?
Was kann der Bundestrojaner?
Zuerst einmal ist eigentlich kein heute gebräuchliches Gerät davor sicher, diesen Trojaner nicht installiert zu erhalten. Es betrifft also Windows Geräte genauso wie Android, MacOS oder Apple iPhones und iPads. Die Installationswege des Bundestrojaners sind dabei über physischen Kontakt mit dem gerät aber auch über Umleitungen der Internetanbieter möglich. Dabei werden so genannte 0-day Exploids oder auch Sicherheitslücken angewandt, welche der breiten Öffentlichkeit wohlwissentlich vorenthalten werden. Selbst die Entwickler der Betriebssysteme sind sich dabei nicht im vollen Umfang im Klaren, wie diese Sicherheitslücken genutzt werden, oder sie haben einfach nur wenige Interessen diese auch publik zu machen, sofern diese nicht einfach durch Updates geschlossen werden können.

Was kann der Trojaner am eigenen Gerät machen?


Wenn man nun den Trojaner auf einem seiner Geräte installiert bekommen hat, so können die Überwacher damit die folgenden Informationen auf den Geräten abgreifen:

  • Die GPS Lokalisationsdaten des Gerätes
  • Zugriff auf Dateien am Gerät die auch dem Nutzer zur Verfügung stehen, wie Bilder, Videos, anderes.
  • Zugriff auf Mikrofon und auch Kamera des Gerätes, unbemerkt.
  • Sämtliche am Bildschirm sichtbaren Informationen, wodurch auch Whatsapp oder andere Messenger welche die Daten verschlüsseln völlig transparent lesbar werden.
  • Zugriff auf Kontaktdaten, Mitteilungsdaten, E-Mails am Gerät.
  • Mobilfunk-Ortungsinformationen (Sendemasten genutzt und Enfernungen dazu)
  • Baterieladestand des Gerätes
  • Verwendete Anwendungen und installierte Apps.
  • Telefonanrufliste und Telefongespräche
Also kurz zusammengefasst, kann der Trojaner auf sämtliche Informationen zugreifen, welche auch dem Anwender des Gerätes zur Verfügung stehen.

Wie kann man sich vor der Installation des Trojaners schützen?

Es gibt grundlegend nur drei Wege, wie der Trojaner auf das eigene Gerät gelangen kann:

  1. Durch physischen Zugriff auf das Gerät
  2. Durch Umleitungen der Internetanbieter auf präparierte Webseiten
  3. Durch das Öffnen von Dokumenten die den Nutzer auf präparierte Webseiten leiten
Genauer auf die Wege, wie der Trojaner installiert wird hat auch ein aktueller Artikel von vavt.de darüber Aufschluss gegeben. Ich möchte an dieser Stelle darauf nur oberflächlich eingehen.

Wer die Installationswege kennt, der kann sich auch vor einer Infektion damit schützen. Allerdings helfen keine Softwarelösungen, Virenscanner oder sonstige Sicherheitssoftware davor, das der Trojaner installiert werden kann. Es ist aber einfach darauf zu achten, damit man das Internet am besten niemals ungeschützt (VPN Service verwenden 24h am Tag) verwendet und damit zumindest den Einflussbereich des eigenen Internetanbieters verhindert. Dies ist derzeit der einzige Weg einen teil der Risiken zu reduzieren, damit man es den Überwacher möglichst schwer macht, den Bundestrojaner zu installieren.






VPN Anbieter ohne Logfiles - Woran erkennt man das?

Meine Lieblingsfrage von Lesern ist eindeutig: "Hat der Anbieter Logfiles?..." Es hält sich hartnäckig im Internet die Frage nach den Protokollen oder auch Logfiles genannt der VPN-Anbieter. Es macht zwar in den meisten Anwendungsfällen gar keinen relevanten Unterschied ob ein VPN nun Protokolle hat oder nicht, die Nutzer denke dies aber.

VPN ohne Logfiles
VPN ohne Logfiles

Woran erkennt man nun einen VPN OHNE Logfiles?

Es gibt einige ganz eindeutige Merkmale, welche ein VPN Anbieter haben muss, damit einmal auch technisch die Verwendung von Logfiles nicht mehr zwingend erforderlich ist.

Also wenn ein Anbieter nun die folgenden Kriterien erfüllt, dann hat er mit Sicherheit "Logfiles":

  • Nutzung mit begrenztem Datenvolumen.
    Wenn Du einen VPN-Anbieter findest der einen limitierten Tarif anbietet (Wie kostenlos mit maximal 1GB Monat). Dann speichert dieser auch Logfiles/Protokolle, anders könnte er dies technisch nicht handhaben.
  • Nutzung auf limitierter  Anzahl an Geräten.
    Wenn Du einen VPN-Anbieter findest der in seinem Tarif z.B. nur für 2,3 oder 5 Geräte zur gleichzeitigen Nutzung erlaubt. Dann hat dieser auch Logfiles/Protokolle, anders könnte er es nicht überwachen wie oft du Dich zur selben Zeit anmeldest!
  • VPN-Service nutzt VPS (Virtuelle Private Server).
    Viele VPN-Services gerade wenn Sie viele Server betreiben, verwenden dafür gemietete Server von Anbietern wie DigitalOcean oder anderen Anbietern. Der „Vermieter / Hoster“ legt aber aufgrund von technischer Hilfe garantiert Logfiles über alle ein und ausgehenden Verbindungen an. Selbst wenn Dein VPN-Service also keine Daten speichern würde, wären alle Daten vorhanden.
  • Der VPN-Anbieter tätigt widersprüchliche Aussagen.
    Viele Anbieter versuchen den Eindruck, dass Sie keine Logfiles nutzen so gut es geht aufrecht zu erhalten. Wenn man jedoch die Datenschutzerklärungen ansieht, finden sich oft verräterische Widersprüche. In Kombination mit den angebotenen Tarifen ist dies dann ziemlich klar, dass der Anbieter aber sehr wohl Logfiles & auch  Protokolle technisch verwendet und diese auch speichert.
Sollte ein VPN-Service eines dieser Kriterien erfüllen, dann verwendet er zu 100% auch Logfiles, denn technisch gesehen ist dies nicht anders möglich.

Warum verwenden VPN-Anbieter Logfiles?

Während viele Nutzer befürchten, dass Logfiles dazu da sind um die eigenen Aktivitäten zu überwachen, so sprechen doch ganz einfache Gründe dafür.

Einschränkungen für Tarife

Um preislich attraktive Tarife gestalten zu können machen die Anbieter limitierte Tarife/Zugänge für die Nutzer. Diese Einschränkungen bedeutet aber eben auch dass die Einhaltung auch technisch überwacht werden muss. Dazu werden Protokolle verwendet.

Ausfallsicherheit & Netzwerkkontrolle

Um die Belastungen im eigenen Netzwerk erkennen zu können, welche Server in welcher Höhe ausgelastet sind oder ob es wo Schachstellen gibt, werden ebenso Protokolle verwendet. Diese zeichnen üblicherweise zwar nur die Datenmenge und die verbundenen IP-Adressen (Sessions) auf aber es handelt sich halt auch um Logfiles.

Netzwerkintegrität & Sicherheit

Aber auch die Themen der Datensicherheit im Netzwerk kann und muss man üblicherweise zentral überwachen lassen, Moderne Angriffe auf eine Reihe von Servern zur selben Zeit kann man nur durch ein gutes Monitoring rechtzeitig auffinden. Aber auch Nutzer die den Service für Spam oder andere Dinge missbrauchen, können erkannt werden anhand der Signaturen oder der genutzten IP_Adressen. Dazu benötigt man ebenso Logfiles.

Ressourcenschonende Verwaltung

Ein Anzahl an Servern die verwaltet werden müssen, kann man nur manuell oder eben mit Hilfe moderner Auswertungssysteme bewältigen. Daher kann man mit deutlich weniger Personal und auch mit deutlich geringerer Fehleranfälligkeit Netzwerke warten und Probleme erkennen, wenn man entsprechende Anwendungen dafür und Logfiles einsetzt.

Hat man durch Logfiles etwas zu befürchten?

in den allermeisten Anwendungsfällen ist diese Frage nicht relevant, da Logfiles keine Auswirkungen auf die Datenintegrität oder auch die Anonymität der Nutzer haben werden. 
Urheberrecht (Abmahnungen) als Beispiel ist eine zivilrechtliche Angelegenheit, dabei ist weder Polizei noch andere Behörden involviert. Wie sollte dann ein deutscher Anwalt von einem VPN Service aus der Schweiz eine Anfrage nach Logfiles stellen? Denn diese sensiblen Daten werden auch lokal natürlich gesetzlich geschützt. Es gibt daher keinen einzigen Fall, wo jemals die Logfiles eines VPN-Anbieters relevant oder angefragt worden wären!

Tipp zum Thema Abmahnungen (Link):


Gibt es VPN OHNE Logfiles?

Ja es gibt ein paar wenige Anbieter, aber wie Du bereits im text erkennen konntest, nutzen sicherlich 99% aller VPN-Anbieter Logfiles. Auch wenn diese keine Aktivitäten im Einzelnen der Nutzer aufzeichnen, so ist die Aussage, dass GAR KEINE LOGFILES (No Logs) nicht korrekt.

Anbieter die sich den manuellen Aufwand antun und Ihre Netzwerke ohne diese Protokolle betreiben sind meistens etwas teurer als andere. Du kannst damit aber auch mit unbegrenzt vielen Geräten den Service zur selben zeit nutzen, der Anbieter wird dies nicht einschränken können.

Beispiele für VPN OHNE Logfiles:



Ja und ich wiederhole es gerne an dieser Stelle noch einmal: 
Alle anderen Anbieter verwenden LOGFILES egal was auf deren Webseiten geschrieben steht!


NSA Spionage mit HotSpotShield - jetzt mit neuen Leaks!

Der durch Unterstützung von US-Behörden betriebene VPN-Service "HotSpotShield" ist nicht nur als Überwachungswerkzeug der NSA bekannt, sondern hat nun auch noch weitere Leaks, welche die IP-Adresse und damit den Standort der einzelnen Nutzer sehr einfach offenbaren.

HotSpotShield wird von namhaften Vertretern der US-Spionage Industrie betrieben und stellt ein Werkzeug zur globalen Überwachung ahnungsloser Nutzer dar. 


Die vertreten Personen kommen in den Edward Snowden Leaks an prominenten Stellen vor und es besteht daher kaum ein Zweifel, dass der Service dazu gedacht und betrieben wird um die Nutzer damit überwachen zu können und auf deren Endgeräten jederzeit zugreifen zu können. Als Zugeständnis von Kaspersky an US-Behörden, hat auch der bekannte Virenschutz Anbieter schlußendlich die Infrastruktur zur Überwachung aller Nutzer in seine VPN-Connection Produkte eingebaut. Gut möglich, dass dies auch der Grund war weshalb China und auch Russland die Nutzung in behördlichen Geräten strikt untersagt haben.

Die verantwortlichen Manager von HotspotShield zeigen den Grad der Vernetzung mit der Überwachungsindustrie.

  • Alec Ross
    Er war technologischer Berater von "Hillary Clinton" als Sie der US Regierung angehörte und unterstützte damals auch den Versuch und Beginn der internationalen Überwachung im Internet durch die NSA direkt bei der US-Regierung.
  • Reed E. Hundt
    Er war Vorsitzender der United States Federal Communications Commission unter Bill Clinton als Präsident der USA und damit mutmaßlich massgeblich am Ausbau der NSA Überwachungsmassnahmen damals beteiligt.
  • Dr. Peter Hoag
    Er war auch Mitgründer einer CIA Tochterfirma:  Cardinal Technologies, welche sich um technologische Vereinheitlichung von Datenübertragungen in den US Netzwerken bemühte. Cardinal Technologies war auch Berater einiger US-freundlicher Regierungen in Europa und arbeitet vermutlich heute noch für US-nahe Geheimdienste.
  • Kevin Cook
    Er ist immer noch im Management der Barracuda Network, welche durch Ihre "Backdoors" (Hintertüren für US Behörden) auf den Festplatten und Firewall unrühmlich bekannt wurden.
  •  Rick Roth
    Ist als nationaler Berater der US Behörden für Unternehmensnetzwerke in den USA bekannt und gilt als Verbindungsmann zwischen Staatsinteressen und Unternehmensinteressen in den USA.
  • Doug Maine
    War bei IBM als Manger für die Finanzen tätig. IBM selbst ist bekannt für die damalige Zusammenarbeit mit US Behörden auch zur internationalen Spionage geworden und wurde unter anderem deshalb aus China verbannt.
  • Greg Coleman
    War in vielen weltweit tätigen US Unternehmen in leitenden Funktionen bei Redaktionen tätig wie AOL, Huffington Post und einigen Online-Medienhäuser, die allesamt stets US-regierungsfreundliche Berichterstattung liefern und auch Meinungsbildung im Bereich der Privatsphäre aber auch der Umgehung von Verschlüsselungen für staatliche Zwecke betreiben.
  • Karl-Theodor zu Guttenberg
    Der ehemalige Verteidigungsminister ist auch bekannt für seine guten Kontakte zu US Behörden und viele sagen Ihm nach, dass er auch nur deshalb es ohne jemals eine Wahl geschlagen zu haben bis zum Verteidigungsminister von Gnaden der USA geschafft hat.
Referenz: Alle Personen werden auch als Manager und Verantwortliche bei der Betreiberfirma "AnchorFree.com - Team" von HotSpotShield aufgeführt.

Ein neuer HSS-Leak enttarnt jeden Nutzer!


Nun hat HotSpotShield aber ein wichtiges Sicherheitsproblem dazu bekommen, welches sich dadurch offenbart, dass man indem man die einzelnen Server mit manipulierten Abfragen belastet auch die einzelnen verbunden Nutzer und deren reale IP-Adressen ausfindig machen kann.

Durch diese erst kürzlich von Paulos Yibelo gefundene Lücke, können durch manipulierte Anfragen auf den Servern von HotSpotShield auch die IP-Adressen und andere Daten von aktiven Nutzern herausgefunden werden. Und dies gänzlich ohne, dass man besondere Rechte dafür benötigt. Mit nur wenigen Kenntnisse ist dies sehr einfach nachzustellen. (NATIONAL VULNERABILITY DATABASE). Wie Paulos auch in seinem Blog beschreibt, hat er diese Sicherheitslücke auch vor Monaten bereits an die Betreiber von HSS gemeldet, jedoch wurden dazu bis heute keine Massnahmen ergriffen. Es ist damit also möglich auch für Dritte, die persönlichen Daten so gut wie aller HSS Nutzer herauszufinden. Zumindest aber deren aktuellen Aufenthaltsort über die reale IP-Adresse.

Es gibt wohl kaum einen noch offensichtlicheren Grund um HotSpotShield zu meiden! Wer Teil der US Überwachung sein will ist damit gut aufgehoben, alle anderen sollten Abstand halten, so weit möglich es geht!

Referenz: Testbericht HotSpotShield VPN




NordVPN Angebot jetzt für nur $2.49 im Monat. Neue Rabatt-Coupons!

NordVPN hat einen neuen Aktionstarif vorgestellt, natürlich sollte dieser das Weihnachtsgeschäft entsprechend ankurbeln helfen. Das wird er auch tun, denn das man NordVPN für nur $2.49 im Monat bekommt bei einer Vorauszahlung von $99 für 3 Jahre ist wirklich ein tolles Angebot.

Mit den Rabattcoupons ist es selbst zu wählbar welches Angebot man nun nutzen möchte. Klar wer sich länger binden will, der bekommt auch einen besseren Preis. Die Geld-Zurück-Garantie ermöglicht es aber, dass man den Service dennoch risikolos testen kann. Also ich würde da bald zuschlagen, denn es gibt keine Garantie wie lange diese Rabattcodes nun auch noch klappen werden.

Die Angebote stammen aus dem diesjährigen "BlackFriday 2017" und "CyberMonday 2017" Aktionen die NordVPN bereits seinen Partner veröffentlicht hat.  Die Laufzeiten sind aber oftmals nur schwer abzuschätzen. Also der BlackFriday am 24.11. und der CyberMonday am 26.11. werden hoffentlich nicht die letzten Tage dieser Angebotspreise sein.

Zu diesen Aktionstagen beginnt wie man auch aus der Erfahrung sagen kann die Vorwihnachtliche Sonderzeit in der die meisten VPN-Anbieter sich gegenseitig mit tiefen Preisen das Leben schwermachen. Die Konsumenten soll es aber freuen. Hier im Link findest Du auch noch weitere Rabatte & Angebote anderer Anbieter.

NordVPN ein, zwei oder drei Jahre kaufen?

Dabei gibt es nun drei verschiedene Möglichkeiten NordVPN mit Rabatt zu bestellen:

  • 1 Jahr NordVPN für $59 ($5/Monat)
  • 2 Jahre NordVPN für $72 ($3/Monat)
  • 3 Jahre NordVPN für $99 ($2.49/Monat)


Wer nun also sich auch länger auf NordVPN einlassen möchte, der hat nun wirklich gute Angebote und ich denke, dass der Preis in kurzer Zeit auch wieder ansteigen wird.

Die Rabatte bekommt man indem man Coupons bei der Zahlung eingeben muss. Dieser Vorgang ist eigentlich nicht schwer, auch wenn das entsprechende Feld zum Einlösen auf der Zahlungsseite bei NordVPN etwas versteckt wurde.


Die NordVPN Rabattcoupons lauten:



  • für das 2 Jahre Angebot: 2YEARDEAL
  • für das 3 Jahre Angebot: 3yeard

Einzulösen sind diese direkt hier: NordVPN Rabattcode einlösen!



Ich stehe Dir gerne auch im Live-Chat bei Fragen zu NordVPN zur Verfügung. Lies auch meinen Testbericht zu dem Anbieter bevor Du dich dafür entscheidest. Ein Vergleich lohnt immer und auch der beste Preis nutzt Dir nichts, wenn Du etwas anderes erwartest oder benötigst.

Daher informiere Dich auf meiner Seite!

VPN ➩ Neurorouting™ von Perfect-Privacy dynamische Kaskaden & max. Anonymität

Der Anbieter Perfect-Privacy VPN hat in dieser Woche eine neue Funktion vorgestellt, welche die Zukunft von VPN Services zur Anonymisierung von Nutzern revolutionieren wird.



Normale VPN Verbindung

VPN-Service mit normalen VPN-Servern und man damit eine anonyme IP-Adresse eines Standortes nutzen  kann sondern auch noch die Daten zwischen dem Endgerät und dem VPN-Server verschlüsselt erfolgt. Dies bedeutet auch, dass es möglich ist alle EIN- unf AUSgehenden Verbindungen des VPN-Servers zu überwachen und damit zumindest alle Nutzer auch 
mit deren realen IP-Adressen erfassen zu können. Weiters wäre es denkbar möglich, dass die Logfiles eines Server durch eine Übernahme auswertbar werden. Dadurch sind die Nutzer und deren Aktivitäten auch belastbar offenbart.

Normale VPN Verbindung
Normales VPN Verbindung, einfach

VPN Multi-Hop Kaskade

Bei Multi-Hop VPN ist dies schon ein wenig anders, das auf jedem Server der Kaskade, nur die Information WER und ZIEL, aber immer nur ein Teild der relevanten Information vorhanden sind. Zudem wäre es technisch enorm aufwendig zeitgleich ohne Verzögerung Standorte an mereren Orten zu überwachen. Aber auch wenn dies gelingen würde, wären keine belastbaren Aussagen zu treffenm, welcher Nutzer was macht, in keinem technisch denkbaren Fall.
VPN Multi-Hop Kaskade
Kaskaden VPN Schema, Routenführung fest


VPN NeuroRouting™ - dynamische Kaskaden

Zwei zusätzliche Hürden für die Überwachung logisch weitergedacht bringt uns zu dem von Perfect-Privacy VPN vorgestellten "NeuroRouting". Nämlich es werden die VPN-Routen für jedes einzelne Datenpaket dynamisch und NUR innerhalb und möglichst weit des eigenen VPN-Netzwerkes geführt. Also durch die wechselnden Routenführung pro Datenpaket sind vorhersagen völlig unmöglich, es müssten dadurch alle zur verfügung stehenden Optionen zur selben Zeit überwacht werden können und diese Daten synchronisiert werden können mit der selben aber sich ständig selbstveränderden Logik des Systemes. Dazu werden die Daten nur noch den kürzesten Weg unverschlüsselt bis zum Ziel übermittelt was die Gefahr anderer Trackingmethoden ebenso ndramatisch reduziert.

VPN Neurorouting - dynamische Kaskaden
NeuroRoiuting Schema, dynamische Routenführung und kürzeste ungeschütze Wege zum Ziel
In der Praxis bedeutet dies einen erheblichen Zugewinn an Hürden für die Überwachung von Nutzern, welche darin mündet, dass dadurch der erforderliche Aufwand unglaublich steigt und auch nicht mehr unbemerkt bleiben kann.

Nähere Informationen wurden auch auf der offiziellen Testseite zu Perfect-Privacy veröffentlicht und dazu wurde auch eine NeuroRouting Testseite eingerichtet über welche man die Funktionsweise des aktivierten NeuroRouting überprüfen kann. Indem man IP-Informationenüber verschiedene Standorte abruft, werden auch eben verschiedene Aisgangs-IP-Adressen durch das NeuroRouting sichtbar.

NeuroRouting™ von Perfect-Privacy bietet die folgenden Vorteile:


  • Wählt den zum Ziel nächstgelegenen VPN-Server
  • Datenverkehr bleibt solange wie möglich im verschlüsselten VPN-Netz
  • Externe VPN IP-Adresse ändert sich abhängig vom Ziel
  • Im Idealfall taucht der Datenverkehr überhaupt nicht im Internet auf
  • Die Zahl der Angriffspunkte minimiert sich stark
  • Erschwert das Tracking erheblich
  • Dynamisch: Der Algorithmus „lernt“ dazu und reagiert auf Änderungen

Links: