Woran man VPN Services ➜ OHNE LOGFILES erkennen kann! (Speichert PureVPN Logfiles?)

Protokolle oder auch Logfiles genannt, sind Daten welche beim Betrieb von Geräten entstehen. Diese beschreiben und archivieren die technischen Vorgänge eines Systemes. Bei VPN-Servern werden diese Daten immer auch für eingehende Verbindungen, ausgehende Verbindungen und auch für Details der verarbeiteten oder gerouteten Daten geführt.

Die Frage ist daher lediglich, ob diese Logfiles auch ausserhalb des VPN-Servers gespeichert werden und welche detaillierten Vorgänge diese enthalten.

Können die Logfiles eines VPN-Services die Nutzer enttarnen?

Welche VPN speichern Logfiles?
Welche VPN speichern Logfiles?
Nun befürchten viele Leser, dass durch Logfiles welche auf den VPN-Servern angelegt werden, die eigenen Aktivitäten auch später nachvollziehbar sind. Dazu muss man wissen, dass im Echtzeit-Betrieb natürlich jeder VPN-Server auch weiß, von welcher IP-Adresse eines Nutzers er eine Verbindung erhält, welche Datenpakete er in Empfang nimmt und auch wohin er diese weiterleitet. Also kurz gesagt: Wer macht was und wann? Diese Informationen sind in jedem Fall am VPN-Server vorhanden, andernfalls würde er diese Funkionen auch einfach nicht erfüllen können.

Viele VPN-Services bewahren diese Daten in Logfiles in meisten stark eingeschränkter Form auf.

Also sie speichern für technische Auswertungen der Server die Daten: 


  • Welche IP hat sich wann verbunden? 
  • Wie  in lange war der Nutzer verbunden?
  • Welche Datenmenge hat er übertragen?
  • Welche IP ausgehend des VPN-Servers hat er verwendet?

Diese Daten können und müssen für Statistiken und auch für Limitierungen der Tarife der VPN-Services verwendet werden. Also wird zum Beispiel zentral erfasst, welche Nutzer gerade einen Service verwenden und wie viele Verbindungen damit gleichzeitig durch den Nutzer erstellt wurden. Damit lässt sich dann verhindern, dass ein Nutzer mehr als die im Tarif garantierten Verbindungen (Geräte) zur selben Zeit nutzen kann. Ebenso werden damit in manchen Fällen Datenmengenlimitierungen umgesetzt.

Das ein VPN-Service aber speichert welche Aktivtitäten ein Nutzer im Detail macht (Also welche Webseite er aufruft usw) das ist eher unwahrscheinlich und auch technisch nicht begründbar. Dazu würden zudem zu viele Detaildaten anfallen die Datenmengen die dabei entstehen würden ein enormer Kostenfaktor sein. Daher ist davon auszugehen, dass VPN-Services die Aktivitäten der Nutzer nicht im Detail in Logfiles dauerhaft abspeichern.

Kann aber aus den technisch vorliegenden Daten ein Problem für die Nutzer entstehen?
Also wenn wir den Fall eines Auskunftsersuchens durch eine Behörde durchspielen, dann wird klar, dass eigentlich keine Aktivitäten eines Nutzers dabei abgefragt werden. Was ein Internetnutzer getan hat, ist ja meistens ohnehin klar und führt eben zu dem Auskunftsersuchen. 
Die Frage die dabei gestellt wird ist: Wer hat in einem bestimmten Zeitraum die bestimmte IP-Adresse verwendet? Diese Daten sind in den technischen Logfiles durchaus vorhanden, auch wenn es oft so ist, dass eine IP-Adresse auch von mehreren Nutzern zur selben Zeit verwendet wurde. Weshalb sich eigentlich kaum ein Nachweis für eine bestimmte Aktivität die durch einen einzelnen Nutzer durchgeführt wurde nachweisen lässt. Die Angaben die ein VPN-Service daher machen kann, helfen den Behörden nicht einen Nachweise der verwertbar wäre über einen Nutzer zu erhalten.e 

Es gab Fälle, wo vor allem US Behörden solche Logfile-Daten aber durchaus auch vor einem Gericht verwerten konnten. Dieser Umstand besorgte viele Nutzer von VPN-Services weltweit. Bei näherer Betrachtung kann man aber dabei auch feststellen, dass nicht die Daten welche dabei gegeben wurden einen Nachweis darstellten, sondern eine Kombination von Daten aus mehreren Quellen gemeinsam. 

Beispiel: PureVPN - Nutzer wegen Stalking überführt.

Hat PureVPN Logfile Daten an Behörden gegeben?
Hat PureVPN Logfile Daten an Behörden gegeben?


Ein Beispiel ist als ein VPN-Nutzer des Stalkings seiner Exfreundin in NewYork überführt werden konnte- Dieser Nutzer hat mit einer IP Adresse  eines VPN-Servers zum Beispiel eine E-Mail an seine Exfreundin gesendet. (Diese Daten kamen aus den Absenderdaten des E-Mailanbieters) Wenige Stunden später hat er die selbe VPN Verbindung auch zu Hause an seinem privaten Internetzugang verwendet. Der eigene Internetanbieter konnte bestätigen, dass eine VPN-Verbindung an diesem Internetzugang zu diesem VPN-Server vorhanden war. (Diese Daten kamen vom Internetanbieter des Nutzers). Eine Nachforschung hat dann auch noch ergeben, dass der Mann zum Zeitpunkt als er diese E-Mail geschrieben hat den VPN-Service auch im Netzwerk seiner Firma verwendet hatt (Diese Daten kamen vom IT-Administrator des Unternehmens). Die Person war zudem auch verdächtig, da er eben in einer Beziehung zum Stalking Opfer gestanden hat.

Daten wurden durch Internetanbieter weitergegeben. Keine Daten von PureVPN.

Wie man an diesem Beispiel sieht, wurde dabei aber das Logfile des VPN-Services PureVPN nicht benötigt um eine Beweiskette gegen den bereits namentlich bekannten Mann führen zu können. VPN Verbindungen sind soweit erkennbar im Internet, dass der eigene Internetanbieter in seinen gesetzlichen Datenspeicherung, immer auch die Verbindung eines Nutzers zu einem VPN-Server (IP-Adresse des Zieles der Verbindung (des Servers) ist sichtbar) erfasst und weitergeben kann. Daher war in diesem Fall der Beweisführung lediglich eine Auskunftsersuchen über die Nutzung eines VPN-Services eines Verdächtigen (Also die Identität des Verdächtigen war bekannt) notwendig. Dieses Auskunftsersuchen wurde an den Internetanbieter und an den Netzwerkadminstrator seines Arbeitgebers gesendet. (Beide Daten waren bekannt da er bereits verdächtigt wurde). Der VPN-Service wurde nicht befragt und Logfiles der VPN-Server damit auch nicht herausgegeben und leisteten auch keinen Beitrag zur Beweisführung.

Internetmeldungen die nun behaupten, dass PureVPN Daten aus Logfiles herausgegeben hatte sind daher einfach falsch!

★ Die Meldungen sind falsch wiedergegeben: TheNextWeb  und dienen der allgemeinen Hysterie und verunglimpfen den genannten Anbieter eigentlich.

Hätte die Polizei in diesem Fall nicht den Namen des Verdächtigen bereits gehabt und würde der Internetanbieter sowie die Firma nicht die Daten für die Nutzung des VPN Services gespeichert und weitergeleitet haben, wäre eine Überführung nicht möglich gewesen. Ob dies nun PureVPN oder ein anderer VPN-Services gewesen wäre spielte dabei keine Rolle, da ohnehin keine Daten durch den VPN Service abgefragt wurden.

Aber was man auch definitv sagen kann ist, dass PureVPN wie die meisten anderen VPN-Services auch "Logfiles" speichern! Auch wenn diese nicht für die Ausforschung eines Nutzers gedacht oder herangezogen werden.

Woran kann man nun erkennen ob ein VPN-Service Logfiles verwendet?

Woran man einen VPN mit Logfiles erkennen kann!
Woran man einen VPN mit Logfiles erkennen kann!

Also die meisten VPN-Services verwenden Logfiles um technische Wartungsarbeiten durchführen zu können, Tarifliche Einschränkungen umzusetzen oder auch im die Sicherheit des eigenen VPN-Servers verbessern zu können. Daher beziehen sich die Mitteilungen von VPN-Anbietern, welche behaupten KEINE Logfiles zu speicherm meistens darauf, dass eben keine Aktivitäten der Nutzer protokolliert werden.

Ein VPN Service verwendet sicher Logfiles, wenn er:

  • Tarifliche Einschränkungen in einem seiner Tarife in Verwendung hat (Anzahl Verbindungen, Anzahl Geräte, Datenlimit, Zeitlimit) oder
  • wenn er aufgrund seines Unternehmensstandortes und der lokalen gesetzlichen Lage dazu verpflichtet ist dies zu tun.

99% aller VPN-Anbieter speichern Logfiles. Nur die wenigsten speichern aber detaillierte Aktivitäten der Nutzer. Diese Details wären aber gar nicht relevant, da stets bekannt ist was ein Nutzer getan hat, nur nicht wer es war.

Ein VPN Server braucht keine Logfiles, wenn er:

  • Keine Limitierungen hat (Weder Datenmenge, verwendete Geräte oder Verbindungen zur selben Zeit usw)
  • Er auch keine gesetzliche Verpflichtung zur Protokollierung von Nutzeraktivitäten hat.


Der Unternehmensstandort eines VPN-Services kann dabei entscheidend sein.

  • In den USA können Unternehmen dazu verpflichtet werden, Daten die zu einer Identifizierung eines Nutzers führen können zu speichern.  
  • In Deutschland sind lediglich Internetzugangsanbieter verpflichtet diese Daten und das auch nur zeitlich begrenzt aufzubewahren. (VPN-Services sind aber keine Internzugangsanbieter!).
  • In der Türkei sind ausnahmslos alle Unternehmen verpflichtet Daten von Internetanwender zu speichern und diese auch automatisiert den Behörden zur Verfügung zu stellen.
  • Polen arbeitet derzeit an einem ähnlichen Modell wie die Türkei
  • In Frankreich werden seit der Einführung des Notstandes, die Daten bei allen Anbietern angefordert, diese sind verpflichtet solche Daten zu speichern und zu beauskunften OHNE richterliche Bestätigung.
  • In der Ukraine werden Unternehmen verpflichtet Zugang zu allen Nutzungsdaten in Echtzeit den Behörden zur Verfügung zu stellen.
Und viele weitere Beispiele zeigen, dass es einige Staaten gibt, in denen Überwachung von Aktivtiäten aller Internetnutzer bereits weit fortgeschritten ist. (Und das betrifft auch die anderen Kommunikationsdaten wie Telefonanbieter, E-Mailservices und andere). Man muss aber auch dazu bemerken, dass in den meisten Staaten weder die Voraussetzungen zur Datenspeicherung gesetzlich vorgeschrieben sind, noch dass es rechtliche Handhabung geben würde um Daten von Nutzeraktivitäten anzufordern. Und soweit können wir dem Kapitalismus dann auch vertrauen, dass eine Tätigkeit die den Unternehmen viel Geld kostet nur dann gemacht wird, wenn sie dazu verpflichtet sind. 

Empfehlungen für den Unternehmens-Standort eines VPN sind daher:

  • Schweiz
  • Russland
  • HongKong
  • Panama
Es gibt sicher noch weitere Standorte die sicher dabei sind, aber das sind die beliebtesten, auch aufgrund anderer rechtlicher Rahmenbedingungen (Verrechnung an Personen von denen man keine persönlichen Daten hat ist nicht überall möglich). 

Die FIFA Fußball WM 2018 mit VPN auch im Ausland live verfolgen!

Dieses Jahr wird mit der FIFA Fußball WM in Russland ein weiteres sportliches Großereignis stattfinden. Dabei werden Millionen Zuseher diesem Ereignis auch über das Internet verfolgen. Die wichtigsten Spiele und auch Hintergrundinformationen werden durch die großen heimischen Sendeanstalten auch im Internet übertragen.


Fußball WM im Ausland blockiert


Das Reisende im Ausland jedoch auch diese Übertragungen verzichten müssen, ist leider eine bereits gut bekannte Einschränkung.
Urheberrechte erlauben es nicht, dass man die Sendungen und Fußballübertragungen über das Internet auch im Ausland verfolgen kann.

Dabei wird die im Internet verwendete IP-Adresse der Nutzer als Kriterium für die Sperren herangezogen. Befindet sich der Benutzer daher im Ausland, so wird die Übertragung blockiert.

Geografische Sperre mit VPN umgehen.


Mittels eines VPN Services kann man diese Blockade allerdings sehr einfach umgehen und damit ungehindert auch die Fußball WM im Internet verfolgen. Ganz egal wo man sich dabei befindet.

Dabei wird eine virtuelle Verbindung zwischen dem eigenen Gerät und einem Zielstandort erstellt. Alle Daten des eigenen Gerätes werden fortan nur noch über den VPN-Standort gesendet und empfangen. Man erhält eine IP-Adresse zur Nutzung des Internets aus dem Zielland. Damit werden die geografischen Sperren auch bei Live-TV Ausstrahlungen einfach umgangen und man hat ungehinderten Zugang zu allen Informationen. Fußballfans kommen damit in den Genuss, auch im Ausland die Spiele in eigener Sprache und mit dem Lieblingmoderator verfolgen zu können.

(Link: Anleitung um die FIFA 2018 WM zu sehen gibt es auch hier)

Kostenfreie VPNs sind nicht geeignet.

Gratis Services bieten keine Standortwahl und sind daher für die bestimmte Verbindung mit dem Heimatland nicht geeignet. Dazu kommt, dass die Geschwindigkeit der Übertragungen stark variieren und nicht für eine TV-Übertragung in ausreichender Qualität geeignet sind. Also leider gibt es keine kostenfreie VPN Lösung die man an dieser Stelle verwenden kann.

Anleitung: Fußball WM im Ausland LIVE verfolgen!


Ich empfehle den VPN Service "VyprVPN" weil dieser einerseits sehr einfach in der Handhabung auf jeden verfügbaren Gerät wie Windows, Mac OS, Apple iOS und Android ist. Und weil der Anbieter ein faires Preis- Leistungsverhältnis bietet. Man kann die Nutzungsdauer dabei selbst wählen (nur 1 Monat oder gleich ein Jahr) und hat damit auch immer über die Kosten eine Übersicht.

  1. Einfach bestellen  Link: ➜  Vorteilspreis (-25% zur Fußball WM 2018)
  2. Software/Apps laden und installieren
  3. Verbindung mit dem gewünschten Zielland herstellen (zB Deutschland, Österreich oder Schweiz)
  4. Die Medienseite oder auch Anwendung des gewünschten TV Senders nutzen (ARD, ZDF, ORF, SRF usw)


Die ganze Prozedur ist sehr einfach und man kann dabei mit PayPal oder mit Kreditkarte bezahlen. Die Kosten sind mit €11 für ein Monat oder €36 für ein Jahr durchaus überschaubar. Es gibt keine weiteren Einschränkungen und man kann das Benutzerkonto auf beliebig vielen Geräten nutzen, allerdings nur 3 Personen zur selben Zeit. Damit kann man aber den Zugang auch mit Freunden oder der Familie teilen.
Mit dieser Lösung lässt es sich auf jedem Gerät und egal wo man sich befindet die FIFA Fußball WM 2018 auch LIVE verfolgen. Man verzichtet dabei auf keine Sendung und kann jedes Spiel auch mit dem Lieblingsmoderator und qualifizierter Berichterstattung genießen. 


Erklärung: Was der "FINFISHER" Bundestrojaner alles kann! So wird man überwacht!


Viele Geschichten drehen sich im den von der Münchner Firma FINFISHER entwickelten Trojaner, welcher zur Überwachung von Einzelpersonen von vielen Regierungen eingesetzt wird. Unter anderem als "Bundestrojaner" in Deutschland bekannt, aber auch mittlerweile in der Erprobung für "Österreich" sind die Eigenschaften des Trojaners durchaus beeindruckend.

Was kann der Bundestrojaner wirklich?
Was kann der Bundestrojaner?
Zuerst einmal ist eigentlich kein heute gebräuchliches Gerät davor sicher, diesen Trojaner nicht installiert zu erhalten. Es betrifft also Windows Geräte genauso wie Android, MacOS oder Apple iPhones und iPads. Die Installationswege des Bundestrojaners sind dabei über physischen Kontakt mit dem gerät aber auch über Umleitungen der Internetanbieter möglich. Dabei werden so genannte 0-day Exploids oder auch Sicherheitslücken angewandt, welche der breiten Öffentlichkeit wohlwissentlich vorenthalten werden. Selbst die Entwickler der Betriebssysteme sind sich dabei nicht im vollen Umfang im Klaren, wie diese Sicherheitslücken genutzt werden, oder sie haben einfach nur wenige Interessen diese auch publik zu machen, sofern diese nicht einfach durch Updates geschlossen werden können.

Was kann der Trojaner am eigenen Gerät machen?


Wenn man nun den Trojaner auf einem seiner Geräte installiert bekommen hat, so können die Überwacher damit die folgenden Informationen auf den Geräten abgreifen:

  • Die GPS Lokalisationsdaten des Gerätes
  • Zugriff auf Dateien am Gerät die auch dem Nutzer zur Verfügung stehen, wie Bilder, Videos, anderes.
  • Zugriff auf Mikrofon und auch Kamera des Gerätes, unbemerkt.
  • Sämtliche am Bildschirm sichtbaren Informationen, wodurch auch Whatsapp oder andere Messenger welche die Daten verschlüsseln völlig transparent lesbar werden.
  • Zugriff auf Kontaktdaten, Mitteilungsdaten, E-Mails am Gerät.
  • Mobilfunk-Ortungsinformationen (Sendemasten genutzt und Enfernungen dazu)
  • Baterieladestand des Gerätes
  • Verwendete Anwendungen und installierte Apps.
  • Telefonanrufliste und Telefongespräche
Also kurz zusammengefasst, kann der Trojaner auf sämtliche Informationen zugreifen, welche auch dem Anwender des Gerätes zur Verfügung stehen.

Wie kann man sich vor der Installation des Trojaners schützen?

Es gibt grundlegend nur drei Wege, wie der Trojaner auf das eigene Gerät gelangen kann:

  1. Durch physischen Zugriff auf das Gerät
  2. Durch Umleitungen der Internetanbieter auf präparierte Webseiten
  3. Durch das Öffnen von Dokumenten die den Nutzer auf präparierte Webseiten leiten
Genauer auf die Wege, wie der Trojaner installiert wird hat auch ein aktueller Artikel von vavt.de darüber Aufschluss gegeben. Ich möchte an dieser Stelle darauf nur oberflächlich eingehen.

Wer die Installationswege kennt, der kann sich auch vor einer Infektion damit schützen. Allerdings helfen keine Softwarelösungen, Virenscanner oder sonstige Sicherheitssoftware davor, das der Trojaner installiert werden kann. Es ist aber einfach darauf zu achten, damit man das Internet am besten niemals ungeschützt (VPN Service verwenden 24h am Tag) verwendet und damit zumindest den Einflussbereich des eigenen Internetanbieters verhindert. Dies ist derzeit der einzige Weg einen teil der Risiken zu reduzieren, damit man es den Überwacher möglichst schwer macht, den Bundestrojaner zu installieren.






VPN Anbieter ohne Logfiles - Woran erkennt man das?

Meine Lieblingsfrage von Lesern ist eindeutig: "Hat der Anbieter Logfiles?..." Es hält sich hartnäckig im Internet die Frage nach den Protokollen oder auch Logfiles genannt der VPN-Anbieter. Es macht zwar in den meisten Anwendungsfällen gar keinen relevanten Unterschied ob ein VPN nun Protokolle hat oder nicht, die Nutzer denke dies aber.

VPN ohne Logfiles
VPN ohne Logfiles

Woran erkennt man nun einen VPN OHNE Logfiles?

Es gibt einige ganz eindeutige Merkmale, welche ein VPN Anbieter haben muss, damit einmal auch technisch die Verwendung von Logfiles nicht mehr zwingend erforderlich ist.

Also wenn ein Anbieter nun die folgenden Kriterien erfüllt, dann hat er mit Sicherheit "Logfiles":

  • Nutzung mit begrenztem Datenvolumen.
    Wenn Du einen VPN-Anbieter findest der einen limitierten Tarif anbietet (Wie kostenlos mit maximal 1GB Monat). Dann speichert dieser auch Logfiles/Protokolle, anders könnte er dies technisch nicht handhaben.
  • Nutzung auf limitierter  Anzahl an Geräten.
    Wenn Du einen VPN-Anbieter findest der in seinem Tarif z.B. nur für 2,3 oder 5 Geräte zur gleichzeitigen Nutzung erlaubt. Dann hat dieser auch Logfiles/Protokolle, anders könnte er es nicht überwachen wie oft du Dich zur selben Zeit anmeldest!
  • VPN-Service nutzt VPS (Virtuelle Private Server).
    Viele VPN-Services gerade wenn Sie viele Server betreiben, verwenden dafür gemietete Server von Anbietern wie DigitalOcean oder anderen Anbietern. Der „Vermieter / Hoster“ legt aber aufgrund von technischer Hilfe garantiert Logfiles über alle ein und ausgehenden Verbindungen an. Selbst wenn Dein VPN-Service also keine Daten speichern würde, wären alle Daten vorhanden.
  • Der VPN-Anbieter tätigt widersprüchliche Aussagen.
    Viele Anbieter versuchen den Eindruck, dass Sie keine Logfiles nutzen so gut es geht aufrecht zu erhalten. Wenn man jedoch die Datenschutzerklärungen ansieht, finden sich oft verräterische Widersprüche. In Kombination mit den angebotenen Tarifen ist dies dann ziemlich klar, dass der Anbieter aber sehr wohl Logfiles & auch  Protokolle technisch verwendet und diese auch speichert.
Sollte ein VPN-Service eines dieser Kriterien erfüllen, dann verwendet er zu 100% auch Logfiles, denn technisch gesehen ist dies nicht anders möglich.

Warum verwenden VPN-Anbieter Logfiles?

Während viele Nutzer befürchten, dass Logfiles dazu da sind um die eigenen Aktivitäten zu überwachen, so sprechen doch ganz einfache Gründe dafür.

Einschränkungen für Tarife

Um preislich attraktive Tarife gestalten zu können machen die Anbieter limitierte Tarife/Zugänge für die Nutzer. Diese Einschränkungen bedeutet aber eben auch dass die Einhaltung auch technisch überwacht werden muss. Dazu werden Protokolle verwendet.

Ausfallsicherheit & Netzwerkkontrolle

Um die Belastungen im eigenen Netzwerk erkennen zu können, welche Server in welcher Höhe ausgelastet sind oder ob es wo Schachstellen gibt, werden ebenso Protokolle verwendet. Diese zeichnen üblicherweise zwar nur die Datenmenge und die verbundenen IP-Adressen (Sessions) auf aber es handelt sich halt auch um Logfiles.

Netzwerkintegrität & Sicherheit

Aber auch die Themen der Datensicherheit im Netzwerk kann und muss man üblicherweise zentral überwachen lassen, Moderne Angriffe auf eine Reihe von Servern zur selben Zeit kann man nur durch ein gutes Monitoring rechtzeitig auffinden. Aber auch Nutzer die den Service für Spam oder andere Dinge missbrauchen, können erkannt werden anhand der Signaturen oder der genutzten IP_Adressen. Dazu benötigt man ebenso Logfiles.

Ressourcenschonende Verwaltung

Ein Anzahl an Servern die verwaltet werden müssen, kann man nur manuell oder eben mit Hilfe moderner Auswertungssysteme bewältigen. Daher kann man mit deutlich weniger Personal und auch mit deutlich geringerer Fehleranfälligkeit Netzwerke warten und Probleme erkennen, wenn man entsprechende Anwendungen dafür und Logfiles einsetzt.

Hat man durch Logfiles etwas zu befürchten?

in den allermeisten Anwendungsfällen ist diese Frage nicht relevant, da Logfiles keine Auswirkungen auf die Datenintegrität oder auch die Anonymität der Nutzer haben werden. 
Urheberrecht (Abmahnungen) als Beispiel ist eine zivilrechtliche Angelegenheit, dabei ist weder Polizei noch andere Behörden involviert. Wie sollte dann ein deutscher Anwalt von einem VPN Service aus der Schweiz eine Anfrage nach Logfiles stellen? Denn diese sensiblen Daten werden auch lokal natürlich gesetzlich geschützt. Es gibt daher keinen einzigen Fall, wo jemals die Logfiles eines VPN-Anbieters relevant oder angefragt worden wären!

Tipp zum Thema Abmahnungen (Link):


Gibt es VPN OHNE Logfiles?

Ja es gibt ein paar wenige Anbieter, aber wie Du bereits im text erkennen konntest, nutzen sicherlich 99% aller VPN-Anbieter Logfiles. Auch wenn diese keine Aktivitäten im Einzelnen der Nutzer aufzeichnen, so ist die Aussage, dass GAR KEINE LOGFILES (No Logs) nicht korrekt.

Anbieter die sich den manuellen Aufwand antun und Ihre Netzwerke ohne diese Protokolle betreiben sind meistens etwas teurer als andere. Du kannst damit aber auch mit unbegrenzt vielen Geräten den Service zur selben zeit nutzen, der Anbieter wird dies nicht einschränken können.

Beispiele für VPN OHNE Logfiles:



Ja und ich wiederhole es gerne an dieser Stelle noch einmal: 
Alle anderen Anbieter verwenden LOGFILES egal was auf deren Webseiten geschrieben steht!


NSA Spionage mit HotSpotShield - jetzt mit neuen Leaks!

Der durch Unterstützung von US-Behörden betriebene VPN-Service "HotSpotShield" ist nicht nur als Überwachungswerkzeug der NSA bekannt, sondern hat nun auch noch weitere Leaks, welche die IP-Adresse und damit den Standort der einzelnen Nutzer sehr einfach offenbaren.

HotSpotShield wird von namhaften Vertretern der US-Spionage Industrie betrieben und stellt ein Werkzeug zur globalen Überwachung ahnungsloser Nutzer dar. 


Die vertreten Personen kommen in den Edward Snowden Leaks an prominenten Stellen vor und es besteht daher kaum ein Zweifel, dass der Service dazu gedacht und betrieben wird um die Nutzer damit überwachen zu können und auf deren Endgeräten jederzeit zugreifen zu können. Als Zugeständnis von Kaspersky an US-Behörden, hat auch der bekannte Virenschutz Anbieter schlußendlich die Infrastruktur zur Überwachung aller Nutzer in seine VPN-Connection Produkte eingebaut. Gut möglich, dass dies auch der Grund war weshalb China und auch Russland die Nutzung in behördlichen Geräten strikt untersagt haben.

Die verantwortlichen Manager von HotspotShield zeigen den Grad der Vernetzung mit der Überwachungsindustrie.

  • Alec Ross
    Er war technologischer Berater von "Hillary Clinton" als Sie der US Regierung angehörte und unterstützte damals auch den Versuch und Beginn der internationalen Überwachung im Internet durch die NSA direkt bei der US-Regierung.
  • Reed E. Hundt
    Er war Vorsitzender der United States Federal Communications Commission unter Bill Clinton als Präsident der USA und damit mutmaßlich massgeblich am Ausbau der NSA Überwachungsmassnahmen damals beteiligt.
  • Dr. Peter Hoag
    Er war auch Mitgründer einer CIA Tochterfirma:  Cardinal Technologies, welche sich um technologische Vereinheitlichung von Datenübertragungen in den US Netzwerken bemühte. Cardinal Technologies war auch Berater einiger US-freundlicher Regierungen in Europa und arbeitet vermutlich heute noch für US-nahe Geheimdienste.
  • Kevin Cook
    Er ist immer noch im Management der Barracuda Network, welche durch Ihre "Backdoors" (Hintertüren für US Behörden) auf den Festplatten und Firewall unrühmlich bekannt wurden.
  •  Rick Roth
    Ist als nationaler Berater der US Behörden für Unternehmensnetzwerke in den USA bekannt und gilt als Verbindungsmann zwischen Staatsinteressen und Unternehmensinteressen in den USA.
  • Doug Maine
    War bei IBM als Manger für die Finanzen tätig. IBM selbst ist bekannt für die damalige Zusammenarbeit mit US Behörden auch zur internationalen Spionage geworden und wurde unter anderem deshalb aus China verbannt.
  • Greg Coleman
    War in vielen weltweit tätigen US Unternehmen in leitenden Funktionen bei Redaktionen tätig wie AOL, Huffington Post und einigen Online-Medienhäuser, die allesamt stets US-regierungsfreundliche Berichterstattung liefern und auch Meinungsbildung im Bereich der Privatsphäre aber auch der Umgehung von Verschlüsselungen für staatliche Zwecke betreiben.
  • Karl-Theodor zu Guttenberg
    Der ehemalige Verteidigungsminister ist auch bekannt für seine guten Kontakte zu US Behörden und viele sagen Ihm nach, dass er auch nur deshalb es ohne jemals eine Wahl geschlagen zu haben bis zum Verteidigungsminister von Gnaden der USA geschafft hat.
Referenz: Alle Personen werden auch als Manager und Verantwortliche bei der Betreiberfirma "AnchorFree.com - Team" von HotSpotShield aufgeführt.

Ein neuer HSS-Leak enttarnt jeden Nutzer!


Nun hat HotSpotShield aber ein wichtiges Sicherheitsproblem dazu bekommen, welches sich dadurch offenbart, dass man indem man die einzelnen Server mit manipulierten Abfragen belastet auch die einzelnen verbunden Nutzer und deren reale IP-Adressen ausfindig machen kann.

Durch diese erst kürzlich von Paulos Yibelo gefundene Lücke, können durch manipulierte Anfragen auf den Servern von HotSpotShield auch die IP-Adressen und andere Daten von aktiven Nutzern herausgefunden werden. Und dies gänzlich ohne, dass man besondere Rechte dafür benötigt. Mit nur wenigen Kenntnisse ist dies sehr einfach nachzustellen. (NATIONAL VULNERABILITY DATABASE). Wie Paulos auch in seinem Blog beschreibt, hat er diese Sicherheitslücke auch vor Monaten bereits an die Betreiber von HSS gemeldet, jedoch wurden dazu bis heute keine Massnahmen ergriffen. Es ist damit also möglich auch für Dritte, die persönlichen Daten so gut wie aller HSS Nutzer herauszufinden. Zumindest aber deren aktuellen Aufenthaltsort über die reale IP-Adresse.

Es gibt wohl kaum einen noch offensichtlicheren Grund um HotSpotShield zu meiden! Wer Teil der US Überwachung sein will ist damit gut aufgehoben, alle anderen sollten Abstand halten, so weit möglich es geht!

Referenz: Testbericht HotSpotShield VPN




NordVPN Angebot jetzt für nur $2.49 im Monat. Neue Rabatt-Coupons!

NordVPN hat einen neuen Aktionstarif vorgestellt, natürlich sollte dieser das Weihnachtsgeschäft entsprechend ankurbeln helfen. Das wird er auch tun, denn das man NordVPN für nur $2.49 im Monat bekommt bei einer Vorauszahlung von $99 für 3 Jahre ist wirklich ein tolles Angebot.

Mit den Rabattcoupons ist es selbst zu wählbar welches Angebot man nun nutzen möchte. Klar wer sich länger binden will, der bekommt auch einen besseren Preis. Die Geld-Zurück-Garantie ermöglicht es aber, dass man den Service dennoch risikolos testen kann. Also ich würde da bald zuschlagen, denn es gibt keine Garantie wie lange diese Rabattcodes nun auch noch klappen werden.

Die Angebote stammen aus dem diesjährigen "BlackFriday 2017" und "CyberMonday 2017" Aktionen die NordVPN bereits seinen Partner veröffentlicht hat.  Die Laufzeiten sind aber oftmals nur schwer abzuschätzen. Also der BlackFriday am 24.11. und der CyberMonday am 26.11. werden hoffentlich nicht die letzten Tage dieser Angebotspreise sein.

Zu diesen Aktionstagen beginnt wie man auch aus der Erfahrung sagen kann die Vorwihnachtliche Sonderzeit in der die meisten VPN-Anbieter sich gegenseitig mit tiefen Preisen das Leben schwermachen. Die Konsumenten soll es aber freuen. Hier im Link findest Du auch noch weitere Rabatte & Angebote anderer Anbieter.

NordVPN ein, zwei oder drei Jahre kaufen?

Dabei gibt es nun drei verschiedene Möglichkeiten NordVPN mit Rabatt zu bestellen:

  • 1 Jahr NordVPN für $59 ($5/Monat)
  • 2 Jahre NordVPN für $72 ($3/Monat)
  • 3 Jahre NordVPN für $99 ($2.49/Monat)


Wer nun also sich auch länger auf NordVPN einlassen möchte, der hat nun wirklich gute Angebote und ich denke, dass der Preis in kurzer Zeit auch wieder ansteigen wird.

Die Rabatte bekommt man indem man Coupons bei der Zahlung eingeben muss. Dieser Vorgang ist eigentlich nicht schwer, auch wenn das entsprechende Feld zum Einlösen auf der Zahlungsseite bei NordVPN etwas versteckt wurde.


Die NordVPN Rabattcoupons lauten:



  • für das 2 Jahre Angebot: 2YEARDEAL
  • für das 3 Jahre Angebot: 3yeard

Einzulösen sind diese direkt hier: NordVPN Rabattcode einlösen!



Ich stehe Dir gerne auch im Live-Chat bei Fragen zu NordVPN zur Verfügung. Lies auch meinen Testbericht zu dem Anbieter bevor Du dich dafür entscheidest. Ein Vergleich lohnt immer und auch der beste Preis nutzt Dir nichts, wenn Du etwas anderes erwartest oder benötigst.

Daher informiere Dich auf meiner Seite!

VPN ➩ Neurorouting™ von Perfect-Privacy dynamische Kaskaden & max. Anonymität

Der Anbieter Perfect-Privacy VPN hat in dieser Woche eine neue Funktion vorgestellt, welche die Zukunft von VPN Services zur Anonymisierung von Nutzern revolutionieren wird.



Normale VPN Verbindung

VPN-Service mit normalen VPN-Servern und man damit eine anonyme IP-Adresse eines Standortes nutzen  kann sondern auch noch die Daten zwischen dem Endgerät und dem VPN-Server verschlüsselt erfolgt. Dies bedeutet auch, dass es möglich ist alle EIN- unf AUSgehenden Verbindungen des VPN-Servers zu überwachen und damit zumindest alle Nutzer auch 
mit deren realen IP-Adressen erfassen zu können. Weiters wäre es denkbar möglich, dass die Logfiles eines Server durch eine Übernahme auswertbar werden. Dadurch sind die Nutzer und deren Aktivitäten auch belastbar offenbart.

Normale VPN Verbindung
Normales VPN Verbindung, einfach

VPN Multi-Hop Kaskade

Bei Multi-Hop VPN ist dies schon ein wenig anders, das auf jedem Server der Kaskade, nur die Information WER und ZIEL, aber immer nur ein Teild der relevanten Information vorhanden sind. Zudem wäre es technisch enorm aufwendig zeitgleich ohne Verzögerung Standorte an mereren Orten zu überwachen. Aber auch wenn dies gelingen würde, wären keine belastbaren Aussagen zu treffenm, welcher Nutzer was macht, in keinem technisch denkbaren Fall.
VPN Multi-Hop Kaskade
Kaskaden VPN Schema, Routenführung fest


VPN NeuroRouting™ - dynamische Kaskaden

Zwei zusätzliche Hürden für die Überwachung logisch weitergedacht bringt uns zu dem von Perfect-Privacy VPN vorgestellten "NeuroRouting". Nämlich es werden die VPN-Routen für jedes einzelne Datenpaket dynamisch und NUR innerhalb und möglichst weit des eigenen VPN-Netzwerkes geführt. Also durch die wechselnden Routenführung pro Datenpaket sind vorhersagen völlig unmöglich, es müssten dadurch alle zur verfügung stehenden Optionen zur selben Zeit überwacht werden können und diese Daten synchronisiert werden können mit der selben aber sich ständig selbstveränderden Logik des Systemes. Dazu werden die Daten nur noch den kürzesten Weg unverschlüsselt bis zum Ziel übermittelt was die Gefahr anderer Trackingmethoden ebenso ndramatisch reduziert.

VPN Neurorouting - dynamische Kaskaden
NeuroRoiuting Schema, dynamische Routenführung und kürzeste ungeschütze Wege zum Ziel
In der Praxis bedeutet dies einen erheblichen Zugewinn an Hürden für die Überwachung von Nutzern, welche darin mündet, dass dadurch der erforderliche Aufwand unglaublich steigt und auch nicht mehr unbemerkt bleiben kann.

Nähere Informationen wurden auch auf der offiziellen Testseite zu Perfect-Privacy veröffentlicht und dazu wurde auch eine NeuroRouting Testseite eingerichtet über welche man die Funktionsweise des aktivierten NeuroRouting überprüfen kann. Indem man IP-Informationenüber verschiedene Standorte abruft, werden auch eben verschiedene Aisgangs-IP-Adressen durch das NeuroRouting sichtbar.

NeuroRouting™ von Perfect-Privacy bietet die folgenden Vorteile:


  • Wählt den zum Ziel nächstgelegenen VPN-Server
  • Datenverkehr bleibt solange wie möglich im verschlüsselten VPN-Netz
  • Externe VPN IP-Adresse ändert sich abhängig vom Ziel
  • Im Idealfall taucht der Datenverkehr überhaupt nicht im Internet auf
  • Die Zahl der Angriffspunkte minimiert sich stark
  • Erschwert das Tracking erheblich
  • Dynamisch: Der Algorithmus „lernt“ dazu und reagiert auf Änderungen

Links:



TIPP: VPN Geschwindigkeit optimieren und vergleichbar testen!

Viele meiner Leser beschweren sich über langsame Geschwindigkeiten mit VPNs. In den allermeisten Fällen sind jedoch die Einstellungen, Geräte der Anwender der Hauptgrund oder falsche Testabläufe, welche keine wirkliche Aussagekraft bieten.

Daher möchte ich hier nun einmal mit den häufigsten VPN Problemen mit der Geschwindigkeit aufräumen!

Hinweis: Mehr als 90% aller Probleme mit VPN-Geschwindigkeiten liegen bei den Anwendern selbst begründet!
Das kann ich aus meiner eigenen Erfahrung und auch aus den Kundenbereichen vieler VPN bestätitg behaupten! Daher wechsle nicht gleich Deinen VPN-Anbieter sondern folge meiner Anleitung um die Problemquellen zu finden!

1) Wenn Du die Geschwindigkeit mit einem VPN-Service testen willst, dann sollten die Werte auch vergleichbar sein.

Also wenn Du die Geschwindigkeit der Daten,  zwischen Deinem Gerät und einem Testserver (speedtest.net Testserver) ermitteln willst, und diese Daten auch mit Deiner normalen Internetverbindung vergleichen willst, dann sind einige Dinge zu beachten.
  1. Der Speedtest-Server sollte sich am Standort des VPN-Servers sich befinden!
  2. Verwende für Messungen zwischen MIT und OHNE VPN-Verbindungen, stets den exakt selben Speedtest-Server

Vergleichbar die Geschwindigkeit testen ist wichtig!

Es ist sehr einfach auf der Speedtset.net Seite auch einen gezielten Testserver auszuwählen. Nutze daher diese Möglichkeit und wählen einen Testserver aus, welcher möglichst am  Standort deines gewählten VPN Servers steht.  Und nutze exakt den selben Testserver für die Ermittlung des Vergleiches zwischen den Verbindungen MIT und OHNE VPN!

Speedtes.net Testserver wählen!

2) Weicht der vergleichbare Wert mit VPN Nutzung mehr als 10% ab, dann stimmt etwas nicht!

Die Verschlüsselung durch VPN nimmt einiges an Ressourcen in Anspruch. Dabei liegt der Wert des Verkustes durch diese Verschlüsselung, bei der Datenübertragung zwschen üblichen 5 bis 10%. Solltest Du daher eine Abweichung zwischen der Verbindung zum Testserver (siehe oben) MIT und OHNE VPN von mehr als 10% messen, dann kannst Du davon ausgehen, dass dies nicht normal ist.
Daher ist es dann angesagt auf Fehlersuche zu gehen.

Beachte dabei: Nur ein aussagekräftiger Vergleichswerter lässt es zu die richtigen Rückschlüsse ziehen zu können. Verwende keinesfalls zb die Testseiten deines Internetanbieters für einen Test mit einem VPN-Anbieter. Das wird einfach nicht richtige Ergebnisse liefern! (Anleitung zum richtigen testen von VPN findest Du hier)

3) Fehlersuche am eigenen Gerät

Da die allermeisten Problemquellen nach meiner Erfahrung am eigenen Gerät liegen, solltest Du auch mit der Suche hier beginnen. Anbei ein paar Hinweise die Dich bei der Fehlersuche unterstützen werden:
  • Verwendest Du CCleaner auf dem PC oder hattest Du diese Software einmal zuvor installiert? CCleaner tauscht bebnötigte Windows-Netwerkdateien aus und macht dadurch die Verbindungen mit vielen VPN-Anbietern sehr langsam.
    >> Das ist aber nur das kleine Problem dabei, denn CCleaner macht es Dritten in jedem Fall unbemerkt und einfach möglich deinene PC zu übernehmen! Daher würde ich unbedingt darauf verzichten.
  • Verwendest Du die Firewall eines Drittanbieters, wie Kaspersky, dann kann auch dies bei Anbietern welche die Windows-Firewall konfigurieren möchten zu Einschränkungen führen. Zusätzlich kann es dann vorkommen, dass bestimmte Lücken (Leaks) nicht direkt durch die Software des VPN-Anbieters geschlossen werden und Du dich manuell um eine Lösung dafür bemühen musst.
  • Welches VPN Protokoll verwendest Du? (PPTP, L2TP; IEKv2, OpenVPN etc) Versuche ein andere Protokoll zu verwenden, in manchen Geräten ist die Nutzung eines anderen VPN-Protokolles oft hilfreich um Ressourcen zu optimnieren. Zb versteht Max OSX durch die direkte Integration IEKv2 am Besten.
    Beachte falls Du OpenVPN nutzt, ob Du UDP oder TCP Übertragsungsart nutzt.
    Viele Internetanbieter blockieren oder priosirieren UDP Daten "netagiv". Also benutze im Zweifel und wenn Du es wählen kannst bei Deinem VPN auch einmal TCP.
  • Nutzt Du einen VPN-Standort der weit weg von Dir ist? Dann musst Du damit rechnen, dass die Daten immer darüber laufen und schon aufgrund der Distanzen im Internet langsamer sein werden. (Also wähle für Testzwecke stets einen VPN-Standort in Deiner Nähe!)
  • Probiere die Verbindung mit einem anderen Gerät. zB mach den speedtest.net Geschwindigkeitstest zu dem vorher beschriebenen Testserver von Deinem Smartphone, Tablet oder auch einem anderen Gerät aus, damit kannst Du Fehlerquellen einschränken.

4) Fehlersuche bei Deinem VPN-Service


Klar es kann auch am VPN-Anbieter liegen oder vielmehr an dessen VPN-Servern oder deren Anbindungen. 

Aber ich wiederhole hier erneut: Mehr als 90% aller Probleme liegen nicht an den VPN-Services, sondern sind auf den Geräten der Anwender zu finden!

Wie kannst Du herausfinden, welche Server Dein Internetanbieter verwendet?

Wenn Dein VPN die verwendeten IP-Adressen nicht direkt auf seinen Namen registriert hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei um Mietserver handelt groß. Der Nachteil der meisten Mietsysteme von Servern ist es aber, dass dieses stark begrenzte Ressourcen aufweisen. Das bedeutet, wenn ein Server zb 100 Nutzer zur selben zeit hat, dann wird es mit den billigen Mietservern schon sehr eng am Gerät.  Alle Anwender teilen sich ja die selbe hardware, die selbe Internetanbindung und jeder datenverkehr wird eben im EIN- auns AUSgang des Server gleichermassen geroutet. Also doppelte Belastung gegenpüber einem Server der nur Daten abrufen lässt. Die Mietserver sind aber meistens eben als webserver konzipiert, als VPN Server daher schell überlastet!


Wenn die Server Deines Anbieters ständig überlastet sind, dann wechsle den Anbieter!

Für wenige Euro im Monat bekommt man auch Anbieter die keine Überlastungen haben oder auch intelligente Optimierungsysteme einsetzen und daher maximnale Geschwindigkeit immer garantieren können. zB. VyprVPN oder ZorroVPN

VPN Server-Status überprüfen

Bei manchen Anbietern kannst Du auch die Serverübersicht einsehen und damit erkennen ob diese eben Auslastungen haben oder freie Ressourcen wie zB Perfect-Privacy Serverstatus.
Wähle daher für Deine Tests der Geschwindigkeit auch einmal andere VPN-Server aus und passe den Testserver von Speedtest.net entsprechend auf einen am VPN-Serverstandort an.

Wie man sich vor der gesetzlichen Überwachung schützt! Alles über die Mobilfunk und Internetüberwachung.

Die Vorratsdatenspeicherung oder auch "anlasslose Datenspeicherung" der Aktivitäten aller Bürger wurde in Deutschland erneut Realität. Die einhellige Politikermeinung darüber ist wie gewohnt: Terrorgefahren. Im Grunde werden damit aber nur Überwachungsmassnahmen legalisiert, welche bereits seit Jahren in der Praxis umgesetzt werden.

Es wird auch nur eine Zeit dauern bis auch einige dieser Massnahmen erneut vom EUGH für illegal befunden werden, dies ist ja bereits mehr fach so erfolgt. Daher kann man behaupten, dass diese Überwachungmassnahmen in der Vergangenheit und auch heute illegal und gegen die Rechte der Bürger stattfinden.

Wie kann man sich nun aber vor der Überwachung schützen? 



Mobilfunk


Im Bereich des Mobilfunkes werden die meisten Daten gespeichert und ausgewertet.


  • Wo befindet sich ein mobiles Gerät?
  • Welche Geräte sind aktuell oder auch im Zeitverlauf in der näheren Umgebung?
  • Wie sind Aufenthaltsmuster der einzelnen Geräte (Also zum Beispiel, wo nächtigt der Nutzer?)
  • Welche Fortbewegungsmöglichkeiten werden genutzt? Zug, Auto, Flugzeug, Fahrrad?
  • Welche Veranstaltungen/Orte besucht der Nutzer?
  • Wer ruft den Nutzer an, wer wird vom Nutzer angerufen?
  • Von wem erhält der Nutzer Nachrichten, wem sendet er Nachrichten?
  • Die Inhalte sämtlicher SMS Nachrichten.
  • Welches Gerät wird verwendet? Modell, Seriennummer, Betriebssystem und Version
  • Welche Internetdienste werden genutzt? Google, Yahoo, gmx usw.
  • Welche E-Mailadressen werden verwendet?
  • Wem werden E-Mails gesendet oder von wem empfangen?
  • Die Inhalte der E-Mails.
  • Welche Kontakte hat der Nutzer in seinem Mobiltelefon gespeichert? 
  • Bei welchen anderen Personen/Kontakten wurde der Nutzer selbst gespeichert?
  • Welche Suchanfragen stellt der Nutzer im Internet?
  • Welche Anwendungen/Apps sind installiert und werden genutzt?
  • Verwendet der Nutzer Verschlüsselung auf seinem Gerät?
  • Welche Themengebiete interessieren den Nutzer anhand seiner Internetaktivitäten? (Religion, Sexualität, Krankheiten, usw)

Wie man in dieser Übersicht sehen kann, und was sich im kurzen Gesetzestext dazu leider nicht wiederfindet, ergeben diese Punkte ein vollständiges Bild über einzelne Personen. Diese Daten werden zusätzlich mit anderen Daten aus zugänglichen Datenquellen und Datenbanken vervollständigt. 

Wie kann man der Überwachung entgehen?


Ein SIM-Kartenwechseln hilft nicht dieser Überwachung zu entgehen. Da die eindeutige Seriennummer der Geräte IMEI dabei genauso herangezogen wird. Daher ist nur ein SIM-Kartenwechsel und ein Gerätewechsel sinnvoll und auch nur begrenzt wirkungsvoll, da der reguläre Aufenthaltsort (Schlafplatz) über die Identität der Nutzer Aufschluß gibt. Die einzioge Möglichkeit ist es daher auf Mobilfunkgeräte zu verzichten. 

Wenn man einen VPN-Service am Mobilfunkgerät IMMER verwendet, kann man auch nur einige Daten dabei verbergen:
  • Die Daten die mit der Internetnutzung zusammenhängend sind: (Webseiten die man aufruft, E-Mails die man sendet/empfängt, Themengebiete die man im Internet ansieht, Installierte Anwendungen die man nutzt.
Andere Dinge wie den Standort, Nutzungsorte und Bewegungsprofile und auch Inhalte von SMS Nachrichten werden über die Mobilfunkdaten erhoben und bedürfen keinerlei Aufzeichnung der Internetaktivitäten.

Überwachung im Internet.


Die Nutzer werden in Deutschland seit dem 1.Juli 2017 aber auch im Internet vermehrt überwacht. Dazu werden nun auch die erhobenenen Daten der Internetanbieter dazu verwendet. Im Grunde ist das Netz der Überwachung aber so dicht, dass diese Daten der Internetanbieter lediglich einer Vervollständigung darstellen. Also halt noch einfacher: Wer macht was und wann? Aber im Grunde war schon vor der gesetzlichen Kooperationsverpflichtung der Internetanbieter das Überwachungsnetzwerk so dicht, das diesem kaum jemand entkommen konnte.

Über die Internetnutzung werden viele Informationen über verschiedene Kanäle gesammelt und zusammengeführt. Auch, wenn immer wieder behauptet wird, dass dies NUR Anlassbezogen stattfindet, so stimmt dies einfach nicht. Die Daten werden laufend gesammelt und auch zusammengeführt und gespeichert. Über jeden einzelnen Internetnutzer und das 24h am Tag.

Was wird im Internet von Nutzern aufgezeichnet?


  • Welcher Internetanbieter?
  • Welche Seiten werden geöffnet?
  • Welche Services werden genutzt? (Whatsapp, E-Mail, andere)
  • Welche E-Mailadresse nutzt jemand?
  • Wer sendet wem E-mails und deren Inhalte.
  • Wo ist der aktuelle Standort eines Nutzers und Bewegungsprofile dabei




Anleitung: VPN auf dem eigenen WLAN-Router nutzen (24h am Tag Sicherheit)

VPN direkt am WLAN-Heimrouter hat viele Vorteile, welche auch meine Leser mehr und mehr interessieren. 

Du kannst auch VPN-Services direkt über Dein Heimnetzwerk nutzen. Dazu ist es nur notwendig einen ASUS Router zusätzlich zu installieren. Das geht aber in wenigen Schritten und die Anschaffungskosten sind absolut überschaubar. (ab €35).

Du hast damit einige Vorteile und kannst den VPN-Anbieter 24h am Tag auf allen Geräten zu Hause nutzen, ohne weitere Software oder Apps zu installieren.

Vorteile durch VPN direkt am Heim-Router auf einem Blick:

  • Keine Softwareinstallation auf den Endgeräten mehr notwendig.
  • 24h am Tag und unauffällig mit VPN verbunden.
  • Geringe Anschaffungskosten und Herstellersupport
  • Freie Auswahl an VPN-Anbietern, nicht gebunden.
  • Zusätzliche Sicherheitsfunktionen von ASUS Routern schützen zuverlässig vor Malware, Jugendschutz, und ersetzen in vielen Fällen auch kostenpflichtige Software auf den Geräten.
  • Softwareprobleme und Sicherheits-Leaks wie DNS-Leak, WebRTC Leak und andere haben keine relevanten Auswirkungen mehr.

Was man dazu aber bemerken muss ist, dass  es nur wenige Router für den Heimanwender gibt die die benötigte Funktion "VPN-Client". 


Alternative Lösung basieren darauf, dass Geräte verschiedener Routerhersteller mittels alternativer freier Software "geflasht" werden. Dabei wird jedoch das originale Betriebssystem zumeist dauerhaft ersetzt. Das bedeutet auch, dass viele vom Hersteller eigens angepasste Funktionen damit dann nicht mehr verfügbar sind. Im Normalfall heben die Möglichkeiten von DD-WRT und Tomato diese fehlenden Funktionen nicht auf. Daher ist diese Methode eigentlich nicht mehr zeitgemäß.



ASUS Router können VPN-Anbieter nutzen bereits mit der Standard Software.


Im folgenden beschreibe ich den Weg, wie man sehr einfach und auch preiswert mit einem ASUS Router sein eigenen Heimnetzwerk per VPN 24h am Tag schützen kann.

Der richtige ASUS Router.

ASUS bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen an. Dabei ist lediglich in den Spezifikationen immer darauf zu achten, dass die Funktionen: "VPN-Client PPTP" oder auch "VPN-Client OpenVPN" vorhanden sind. Generell sind die kleinsten Geräte wie der AC51U bereits um €35 Euro zu haben. Der Unterschied zu den größeren Modellen besteht einerseits in verbesserten WLAN Reichweiten und auch in der besseren Leistungsfähigkeit der verwendeten Prozessoren.



Der richtige VPN Anbieter für die Nutzung am WLAN-Router.


VPN-Anbieter sind technisch gesehen sehr unterschiedlich aufgestellt. Schnell nennt sich beinahe jeder x-beliebige Anbieter selbst als "Sicher" oder "Zuverlässig" Gerade im Dauerbetrieb auf einem Router werden jedoch technische Mankos sichtbarer.

Immer maximale Geschwindigkeit ohne Standortwechsel


Einige Anbieter wie VyprVPN haben technisch gesehen Gruppen von Servern die die Datenverbindungen laufend optimieren. Dadurch sind die maximal möglichen Geschwindigkeiten auch stets gegeben. Gerade auf einem Router wäre es sehr mühsam sich laufend mit einem anderen Server verbinden zu müssen. Es fehlt auch an der automatischen Erkennung der besten Server welche oft in der Standardsoftware der Anbieter vorhanden ist. Daher macht es Sinn einen Anbieter wie VyprVPN oder auch Perfect-Privacy zu verwenden, welche laufend und selbstständig die beste Geschwindigkeit bieten können. Überall dort wo eine Vielzahl an kleinen VPN-Servern verwendet werden kann es jedoch zu Überlastungen kommen.

Ausfallsicherheit


Getrennte VPN-Verbindungen sind nur selten die Folge einer eigenen schlechten Internetanbindung, meistens sind dafür Neustarts von VPN-Servern verantwortlich. Auf dem Einsatz auf einem Router wird der Nutzer über die Trennung aber nicht aktiv informiert werden. Das bedeutet, dass man auch ohne VPN das internet dann nutzt. Das gilt es soweit es geht zu verhindern. Anbieter wie VyprVPN, ZorroVPN oder Perfect-privacy bieten da die beständigsten Verbindungen und sind auch monatelang ohne Trennung intakt. Selbst ein kurzfristiger Ausfall der eigenen Internetverbindung trennt dabei nicht unbedingt die VPN-Verbindung. Überall dort, wo einzelne Server ausgewählt werden müssen ist dies technisch gesehen natürlich anders.

Eigene DNS Server


Der ASUS Router gibt den Endgeräten vor welchen DNS-Dienst sie zu verwenden haben, da dies ein wichtiger Baustein für die Umgehung der allgemeinen Überwachung ist, empfehlen wir immer die DNS-Server des eigenen VPN-Services zu verwenden. Diese werden die schnellsten Reaktionszeiten bieten und zugleich aufzeichnungsfrei sein. VyprVPN, Perfect-Privacy und andere sind hierbei selbstverständlich damit ausgestattet.

Empfohlene VPN-Anbieter für ASUS Router


VyprVPN - schweizer Anbieter, intelligente Servertechnolgogie für maximale Geschwindigkeit und auch Ausfallfrei.



SaferVPN - Anbieter der technisch aus Israel betrieben wird. Die Server bieten durchgehend hervorragende Geschwindigkeiten und auch Ausfallsicherheit.

Perfect-Privacy VPN - Schweizer Anbieter mit sehr schnellen Servern, welche aus Datenschutzgründen keine Festplatten und auch keinerlei Aufzeichnungen über die Aktivtiäten der Nutzer haben. Gilt als der der Anbieter mit dem höchsten Schutz auch vor behördlicher Verfolgung.

GooseVPN - Anbieter aus den Niederlanden. Ist mit serh einfach zu bedienender Software aber auch direkt auf dem ASUS Router auch in der Lage "Netflix, Amazon Video, Maxdome und Sky" auch aus dem Ausland zur Verfügung stellen zu können (Wird nicht blockiert)


ASUS Sicherheitsfunktionen ersetzen auch kostenpflichtige Software.


Die Sicherheitsfuntkionen welche in einigen ASUS Routern bereits implementiert sind können kostenplifichtige Sicherheitsfunktonen ersetzen und damit helfen auch Geld zu sparen.